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Nach vidimirten Abschriften im Grossberzogl. Geh. und Haupt-Archive zu Schwerin gedruckt in RudlolF Urk. Lief. Nr.LX1. RudloiF meint über den Dompropst Hermannin Not. a): „Dieser Hermann wird für einen Sohn des„Hrn. Johann von Mecklenburg gehalten (Mecki. Gesch. Ii,„-S. 78.)". Nach des Propstes Siegeln an andern Docu-menten und den gleichzeitigen Urkunden ist es aber dernachmalige Bischof fftcvmaittt jtloltjan, der in der vor-stehenden Urkunde zuerst als Propst vorkommt. Im J. 1299war Hermann noch Domherr, 1300 war er The-saurarius, 1301 Präpositus, 1314 Bischof (+ 1322).Die Prälaten-Verhältnisse im Bisthum Schwerin gestaltensich daher in Beziehung auf ftfecmann üWoltjan bis zurErlangung der Bischofswürde also:
Bischof. Propst. Decan. Thesaurarius.
Conrad.
1297.
Gottfried. Johann. Otto. fgetmatm Jffl.
1292 + 1314. bis 1300. bis 1310. 1299 — 1300.
fDcrtnattn Philipp. Conrad.
1300— 1314. 1311—1314. 1300 - 1314.
IDettttatttt JH.
1314 f 1322.
Hiemit stimmt auch B. Hederich in seinem, aus deingrossen Copial-Buche des Dom-Capitels angefertigten Re-gister (Annales episcopatus Zwerinensis ) üherein, indemer sagt:
„ ÜfecmamtUiJ Ii episcopus Suerinensis, cognomento„J&olt}att, thesaurarius suh Godefrido, — de eiusdem„sanguine";
wahrscheinlich hieraus und aus der Urkunde vom 6. Dec.1328 ist auch geschlossen, dass fftermattn» MutterCecilieeine geborne von Bülow war.
Ausserdem war Jifectttatttt Jsttoftjatt auch Domherr(wohl canonicus non residens) zu Hamburg; im J. 1302war er der nächstjüngste Domherr, imj. 1311 Scholasticuszu Hamburg, nachdem sein Vorgänger, Johann von Hamm,im J. 1307 zuletzt vorgekommen war.