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1 (1842) 1197 - 1331 : mit 2 Steindrucktaf.
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jener Zeit, in der auch die Maitzahn kräftig' wirkten,nicht fehlen können. Männer, wie die ersten Bern-harde und Johann I., welche hei den ersten Landes-eintheilungen und Einrichtungen thätig waren, wieLudolf I. der Laudesniitvorniund während Heinrichsdes Pilgers Wallfahrt ins heilige Land und seinesechs Söhne, wie der friedliche Bernhard IL (III.),der ordnende Stammvater der jetzt blühenden Linien,der heldenmüthige Heinrich I., die Stütze der Fürstenund der Schutz der Städte, und der grosse BischofHermann I., der gewaltige Kämpfer für Kirche undRecht, sind wohl geeignet, die ganze Theilnalunedes Denkers und des Künstlers in Anspruch zunehmen.

Nach diesen Andeutungen lässt sich auch derSchauplatz des Geschlechts übersehen. Die Ur-kunden werden hauptsächlich bei den Urkunden derLandesherren und der Güter des Geschlechts undderjenigen Klöster, denen die Maitzahn sich schützendund leitend hingaben, zu suchen sein, zuerst beiden Bisthümern Ratzeburg und Schwerin und demKloster Rehna, dann und hauptsächlich bei demKloster Dargun, später auch bei den KlösternIvenack und Broda, an welchen geweiheten Stellendas Geschlecht Begräbnisse, Altäre und Gedächt-nissfeiern hatte; daher findet sich auch bei denvollständig erhaltenen Urkunden z. B. der KlösterDoberan und Zarrentin keine einzige Verhandlung