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20 Jahren hcirathete, ergiebt sich aus dem S. 467Angeführten.
Daneben hat aber auch Heinrich v, Oertzcn den Fußnicht aus dem Heimathlande fortgezogen. Durch einen am24, April 1797 zu Ncubrandcnburg geschlossenen Contracterwarb in seinem Namen der Bruder Wilhelm auf Lübbers-dorf das Gut
Wendorf
im Amte Waren-Neustadt, mit der Meierei Otaheiti.Diese war in jüngster Zeit gebildet aus Stücken, welchemau vom Hauptgute Ankcrshagcn (mit der alten OrtschaftFreidorf) abgetrennt hatte. So war es 1794, nach demTode des Klostcrhauptmanns Hans Sigismund Christophv, Oertzcn aus dem Hause Blumcnvw (Sohn von HenningLeopold, Z 363) mit dem ursprünglich einheitlichen Komplexegeschehen, um für dessen beide Söhne gleiche Erbtheileherzustellen, — Es war also keine neue Erwerbung fürdas v. Oertzcn'sche Geschlecht, wenn der jüngere (Karl Hans)jener Brüder Wendvrf o. p, dem Vetter überließ. DerPreis betrug 76,000 Rthlr. Gold; zu >0,000 Rthlr, wurde dasInventarium behandelt. Zu ungefähr gleichem Werthe istdas Gut nach 24 Jahren für die Kinder Heinrich's wiederverkauft worden, nachdem er auf dem Felde der Ehregeblieben war. — Grünst sind es nur harte Jahre gewesen,welche er bis zu feinem Ende durchmachte- anfangs aus-gefüllt mit ökonomischer Einrichtung der beiden weit aus-einander gelegenen Besitzungen, welche vielfache Reisenerforderte; und als die Früchte beginnen mochten sich zuzeigen, eine Periode schwersten wirthschaftlichen Niederganges,hervorgerufen durch die französischen Invasionen.
Daneben hat er noch seine Kräfte dem öffentlichenDienste in der neuen Pommerschen Heimath geschenkt, indemer die Berufung zum Landrath des GreisenbcrgerKreises annahm. Er wird im August 1807 so genannt,war es aber Wohl schon verschiedene Jahre früher. Dasihm, dem Neuling im Lande, damit bewiesene Vertrauenläßt seine Bedeutung hinreichend erkennen. Und auchsonst fehlt es nicht an Zeugnissen für seinen Ruf und seine