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Schwcrinschc Linie.
2.
Hermann I,
Domherr zu Natzeburg.
1327-1355.
ß. 30. C IV.
In den Jahren 1327 und 1332 wird zu Natzeburg einDomherr Hermann von Ocrtzcn genannt, beide Male bei einemGütcrtausche. In der Urkunde vom 25. Jan. 1327 slTXj istHermann der vorletzte Domherr in dem vollständig aufgezähltenCapitel, am 10. April 1332 sl^XXIIj der vicrtletzte im Capitel.Als unter dem Bischöfe Volrath von Natzeburg (1353— 1355)der gemeinschaftliche Tisch der Domherren aufhörte und diesedafür die Einkünfte von gewissen Gütern erhielten, sollen nacheiner spätern Nachricht Johann von Barnekvw und Hermannvon Oertzcn auf das Gut Lockwisch angewiesen worden sein (vgl.Masch Gesch. des Bisth. Natzeburg S. 250 flgd.); es wird da-mals also Hermann von Oertzen noch gelebt haben, da er in denoben genannten Urkunden als einer der jüngsten Domherren erscheint.
Da damals die Domherren vorherrschend Familien desSprengels des Bisthums Natzeburg angehörten, so wird Hermannaus dem im Bisthume Natzeburg liegenden gannnelincr Hansestammen i er wird also wahrscheinlich ein Bruder Vicke's I. ansGannnelin gewesen sein, da dessen Sohn Hermann hieß und sonstin allen übrigen Hänsern, ans denen der Domherr stammenkönnte, zu jener Zeit schon ein Hermann lebte.
3.
Hermann II., Knappe.
1345.
8- 40. « V.
Der Knappe Hermann wird am 0. April 1345 ein SohnVicke's genannt siUXXXIVji weiter ist von ihm nichts bekanntgeworden.
Wahrscheinlich sind Hermanns Söhne:
VI. 4. Vicke II. 5. Henning 1.