Hans Gammclin.
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1.
Nicke I., Knappe.
1327- 131.1.
8. 38. «. I V.
Vicke, d. i. Fricdcrich, von Ocrtzen wird schon im I. 1327bei den Grafen von Schwerin, wahrscheinlich in deren Lehndiensten,genannt. Das großherzvglichc Archiv zn Schwerin bewahrt eineOriginal-Berechnung der Kosten für die Aussteuer der an denGrafen Johann von Holstein vermählten Gräsin Mcriölave vonSchwerin vom I. 1327 s^VIIIft dieser sind am Ende von der-selben Hand mehrere andere Ausgaben für den Grafen Nicolansvon Schwerin hinzugefügt, und zwar am Schlaffe eine Ausgabevon 8. lüb. Mark an Vicke von Ocrtzen:
Item cleclit Vielconi cle dritte Vlil mne. Inli.
Dieser Vicke von Ocrtzen wird ohne Zweifel der Gründerdes Gammeliner Hanfes sein, da er am Hofe des Grafen vonSchwerin erscheint und mit diesem wahrscheinlich die Neisc nachDänemark machte. Es bleibt auch für das Hans Gammclinkein anderer von Ocrtzen übrig und der Vorname Vicke ward indem gammeliner Hanse vorherrschend! dieses Vicke mnthmaßlicherEnkel hieß ebenfalls Vicke und wohnte sicher auf Gammclin.
Der am 12. Oct. 1337 in einer schlecht gedruckten Urkundegenannte Victor Ortz fällt nach den oben S. 92 geführten Unter-suchungen aus der Geschichte der von Ocrtzen ans, da der Nameeine falsche LeSart statt Vicke Munt ist.
Als am 9. April 1341 die Brüder Hermann und Nicolansauf Noggow dem Kloster Dobcran 3 Hufen bei der Stadt Crö-pclin verkauften, gaben ihre Vettern Mathias von Ocrtzen saufKl. Tcsstn) und Hermann, Vickc's Sohn, durch Auhängung ihrerSiegel ihre Zustimmung zn dieser Veräußerung s0XXXIVft dadie Urkunde Hermann s Vater noch nicht als gestorben bezeichnet,so wird Vicke im I. 1341 noch gelebt haben.
Ans derselben Urkunde lernen wir denn auch den SohnVicke s kennen:
V. 3. Hermann II.