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Stargardische Linie.
Von den Familienverhältnissen des Ritters Hcrmam, istnichts weiter zu ergründen, als daß er nach der ode» angezoge-nen Urkunde vom 12. März 1318 zwei Sohne batte:
V. 2. Dctwig III. 3. Godeke I.
2.
Petwig III. d. A., Knappe.
1318- 1374.
§. 31. «.V.
Der Knappe Dctwig von Oertzcn wird in der Urkunde vom12. März 1318 als ein Sohn Hermann s bezeichnet. Er wirddamals »och sehr jung gewesen sein, da seinem Namen noch keineWürde hinzugefügt ist und er erst spät mit dem Beinamen desAlten s„«1e olcle") wirkend auftritt. Er erscheint darnach zuerstam Ist. Aug. 1335 als Bevollmächtigter des Herzogs Johannzur Einweisung der Jvhanniter-Comthurei Ncmcrvw in eine vondieser gekauften Holzung zwischen Stargard, Nemerow und NvwasXCIj, also nahe an den Grenzen des von Oertzenschcn GutesBargcnstorf. Am 13. Dcc. 135k trat er mit mehrcru an-dern ritterniäßigcn Männern des Landes Stargard für denKnappen Nudolph von der Dolle als Bürge ein sXVlll) undwar daher ohne Zweifel mit der Familie desselben verschwägert.In seinen spätern Jahren ward er Nath oder Laudrath desHerzogs Johann; am 28. Mai 13KK wird er neben Hermannvon Eickhorst, Vicke Munt, Alard von Zarnin auf Quastenbergu. a. ausdrücklich so bezeichnet sXl>VIj. Aber schon am 17.Dec. I3K2 und später am k. Oct. 13KK wird er im Gefolgedes Herzogs zu Ncubrandenburg erblickt sXVlV, XtliXj. Theilswegen seines hohen Alters, theils im Gegensatze zu dem jüugcrnDetwig IV. auf Gvdenswegc s 1358—1382) wird er seit demI. 13KK Detwig der Alte („Ua c>I,la") genannt sXVVI,XVVI1. XEIXj. Nach dem I. 13W wird er nur noch einmalim I. 1374 genannt sVIj, wenn diese etwas unsichere Nachrichtnicht dieselbe aus dem I. 13KK ist, wie es fast den Anschein hat.
Ueber Detwigs Fannlienvcrhältnisse lassen sich nur unsichere,wenn auch einflußreiche Vermuthungen aufstellen. Die in der