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1 (1847) Vom Ursprunge des Geschlechts bis zum Jahre 1400
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Stammväter. NicolauS ?.

Zeiten in der von örtzcnschen Familie öfter vorkommt,- vielleichtstand er anch deshalb in vertrauteren Dienstverhältnissen amwcrlcschcn Hofe.

Zuerst tritt er im I. 1295 mit dem Fürsten im KlosterNeuen-Camp, jetzt Franzburg, auf sXIl, Xlllj. In den fol-genden Zeiten waren es die Knappen: der Truchseß JohannesPassow sParsow), der Marschall Pritzbur und der HofknappeJonas von Nchbcrg, mit denen zusammen er den Hofdienst ver-sah sXV, XXVI, XXVIII, XXXVj. Nach dem 27.Oct. 13V8wird er nicht weiter genannt. Wenn er noch länger gelebt hat, sohat er sich nach Pommern gewandt, da im I. 1331 ein NicolauSim Gefolge des Herzogs Barnim von Pommern war, als dieserin einer schweren Krankheit seines Schwagers Johann von Werlefür dessen junge Söhne die Evcntualhuldigung der Stadt Parchimbewirkte sl^XIX, I^XXj svgl. auch unten die Geschichte desRitters NicolauS I. aus dem feldbergischen Hause).

Bcmerkcnswcrth ist, daß er vor allen andern Familien-gliedern die ältere Form des Familiennamens bewahrt (äs0>-it?s, Huri?, sie 0rt?in, cle 0rit?en), vielleicht weil in denabgelegenen werlcschcn Landcsthcilcn die deutsche Bildung nochnicht so sehr durchgcdrungen war.

Auch von seiner Nachkommenschaft wird nichts gesagt. Esläßt sich aber vermuthen, daß von ihm die schwerinschc Liniestammt, welche sich an verschiedenen Orten, zu Gammelin undKl. Tessin, entfernt von den Stammgütcrn der Familie, ungefährbald nach dem Tode des NicolauS, ansiedelte: auf diese Weise läßtsich dann auch diese Linie herleiten, welche sonst des nächstenStammvaters entbehren würde. Vielleicht deutet der in dieserLinie häufig vorkommende Vorname Mathias auf den werlcschcnRath und Ritter Mathias Kctelhot, als einen Verwandten vonweiblicher Seite, und daher auf den nächsten Ursprung aus denwerlescheu Landen.

Seine Söhne waren wahrscheinlich:

iV. 1. Vickc 1. 2. Hermann I. 1. Mathias I.auf Gammelin. auf Kl. Tessin.