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Stammväter.
der junge Heinrich vor der Burg Glaisin lag, erscholl die Nach-richt von der Erlösung des unglücklichen Fürsten, welcher baldselbst im Julii 1298 erschien. Aber Anastafia fürchtete neuenBetrug, um so mehr, da ihr Gemahl alt und schwach gewordenwar" sie ließ daher erst ihre beiden Räthe rufen, um die Wirk-lichkeit der Rückkehr zu bezeugen: und es war diesmal keineTäuschung. Kirchberg a. a. O. sVIIs sagt:
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Der Pilger überließ nun die Regierung nach und nach sei-nem Sohne Heinrich. Am 2. Jan. 1392 segnete er das Ir-dische und ward zu Dobcran begraben.
Dctwig von Ocrhcn wird seinem Herrn bald gefolgt sein.Er erscheint zuletzt am I. Febr. 1391 sXVII^ unter der auf-fallenden Form seines Namens: Dctwich von Lortche. Er wirdin den letzten Jahren seines Lebens nach der Heimkehr Heinrichsdes Pilgers seine einflußreiche Stellung behauptet haben, da dieeben angeführte Urkunde ihn mit Hcync Stralcndorf u. a. zu.den Rittern des Fürsten („milites nostri") zählt.
Höchstwahrscheinlich ist er der Stifter der stargardiscbcnLinie, da gleich nach seinem Abtreten im I. 1392 im Star-gardischcn zwei Ritter auftreten, welche seine Söhne sein werden,wenn sie auch als solche nicht bezeichnet sind, nämlich:
IV. 1. Dctwig II. 1. Hermann I.