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1 (1847) Vom Ursprunge des Geschlechts bis zum Jahre 1400
Entstehung
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Allgemeine Forschungen.

Hause Clauödorf, in Schonen zu Malmbe wohnhaft. Als Land-räthc und fürstliche Räthe kamen die von Oertzcn fast alleJahrhunderte hindurch in den häufigen Verhandlungen zwischenden Fürsten nicht selten mit dem dänischen Hofe in Berührung undim 17. und 18. Jahrhundert standen mehrere von Oertzcn indänischen Diensten und nahmen hier angesehene Stellen ein, so-wohl in Kriegsdiensten, als in Hofdicnsten; auf diesem Wegefanden sie auch in Holstein Eingang und wurden hier in denholstcinschcn Adel rccipirt. Wir finden daher mehrere von Oertzcnunter den Großkrcuzen des Danncbrogvrdens.

Am 27. April 1733 ward der dänische KammcrjunkerFried crich von Oertzen aus dem Hause Hclptc in dendänischen Grascnstand erhoben. Er war ein Sohn des däni-schen Generalmajors Balthasar Fricdcrich von Oertzcn s-ft 1723),welcher mit einer Gräfin Friis vermählt war. Auch der Sohnwar mit einer Wittwe Friis vermählt. Er ward darauf Kammer-Herr und starb im I. 1779 als Geheimer-Rath zu Kiel ohnemännliche Erben: mit dem Gründer erlosch das GrafcnhauSwieder. Sein Wappenschild hängt ans dem Schlosse Frcdcriks-borg auf Seeland in der Halle der Großkrcuzc des Dannebrog-Ordcns mit Uebcrschrift und Wahlspruch, wie folgt:k'rickeeieus eomes eleSerts »nno 1747 clie 31 5Zartii.

Ist» viam invenient.

Auch ist das Wappen beschrieben und abgebildet in: Lexicvnover adelige Familicr i Damnark, Norgc og Hcrtugdommcne.Udgivct af det Kongeligc danskc gencalogiskc og hcraldiskc Selskab.Andet Binds. Forste Hefte. S. 49 5». Tab. XI. Nr. 80. Nachdiesen Quellen ist das aus T. II, Nr. 1 abgebildete Wappen folgendes:Ein vierfach getheilter Schild mit einem Hcrzschildc.Der von einer Grafcnkrvnc bedeckte Herzschild ist rothund führt zwei geharnischte Arme, welche einen goldenenRing halten sdaS Wappen der von Oertzcn). Daserste und vierte Feld des großen Schildes haben imgoldenen Felde ans einem blauen Balken ein nach innengekehrtes, sitzendes, rothes Eichhörnchen, welches an eineNuß nagt (das Wappen der Friis). Das zweite Feldist blau und bat einen links gekehrten, stehenden, silberne»