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1 (1847) Vom Ursprunge des Geschlechts bis zum Jahre 1400
Entstehung
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StandeScrhöhnngen.

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mcklenbnrgischcr Obcr - Appcllationsgerichtö - Präsidentund C l a u s D e t l v s v o n O c r tz c n meklcnburgischer G c h c i m c r -Rath und Oberhauptmann, und inehrcrc von diesem Siebengestirnwaren Sterne erster Größe. Auch in der ersten Hälfte des 18.Jahrhnndertö hatten «drei Landräthc aus diesem Geschlechtegelebt und dem Vaterlaude gute Dienste geleistet."

7.

Standeserhöhungeu.

Wenn der Adel, hoher und landsässiger oder niederer, wieman ihn einzutheilen Pflegt, in einem alten, berühmten Geschlechtebesteht, so bedarf der alte incklcnburgischc Adel zur Hebung seinerWürde dcS äußern Schmuckes nicht, da er an Alter, Berühmt-heit und Verdienst wohl mir wenigen alten, gefeierten Geschlech-tern nachsteht und selbst manchen alten Fürstengcschlcchtern anAlter nicht weicht, wenn sichere Urkunden in die Wagcschalc ge-legt werden. Daher hat der alte meklcnbnrgische Adel nur seltenStandcserhöhungcn gesucht, während in andern Ländern, wo dasTreiben mehr drängt und wechselt, der alte Adel zum hohenAdel mit auszeichnenden Titeln geworden ist. Dennoch mag eSals ein Zeichen des Werthes des alten mcklenburgischen Adels imAuslande gelten, daß er dort häufig mit hohem Staudeswürdenbekleidet ist, wenn auch die innere Tüchtigkeit vieler Glieder dieseralten Geschlechter die nächste Veranlassung zu Standcserhöhnngengewesen sein mag.

Auch die Familie von Oertzen kennt in dem Hanse Helptezwei Erhebungen in den Grafcnstand im Auslande, dieeine in Dänemark, die andere in Sachsen.

Die dänischen Grasen von Oertzen.

Die vvn Oertzen standen seit alten Zeiten häufig in Bezie-hungen zu Dänemark, sicher zuerst seit den Zeiten der dänischenRegierung in Äostock im Anfange des 14. Jahrhunderts. Dahergab auch der König Erich im I. IÜ18 dem Godekc von Oertzen,von der stargardischcn Linie, ein Lehn in Liefland. Noch imI. 14W war ein Hcnncke von Oertzen, wahrscheinlich aus dem