freundschaft stiftete. 1530- kam er unter dei<Aufsicht des lohannes Agricola nach Ingol-Stadt, besuchte 1335- die hohe Schule zuBologna, mit Unterstützung der Rehlingi-schen Familie, wurde 1537. Professor derRechte in Ingolstadt und 1540. Hofrath inMünchen, wo er mit dem Vermögen seincrersteu Gattin, einer Wittwe des HofrathsSchwab geb. Kemmater, die Hofmarl; Sulze-mos erkaufte. 1548- wurde er vom BairischenKreis zum Kammergericht nach Speier pra-sentirt, gieng aber an die Stelle eines Nie-derbairischen Kanzlers zu Landshut 1551- insein Vaterland zurück, wo er sich meist inMünchen aufhielt, seit 1552- aber bleibendfür München selbst bestellt würde, und 1553.Namens Baiern den Heidelberger Bund mitschlofs. 1555- erhielt er die Pflege Dachau,und vom Domkapitel zu Augsburg die Prob-stei Geisscnhaufsen. Er verheiralhete sichzum zweitenmal 1554- mit einem HoffräuleinAnastasia von Frauenberg, die 15ÖQ- in ih-rem 12ten Wochenbett verschied. 1570. ent-«chlofs er sich eine betagte ehrlicheIungfrau, die ihm nützer, als einejunge sey, Ursula von Pienzenau, zu Bil-ligen, mit dererim kleineuThunBei-lag er gehalten. Er starb den lß. Febr. 1588,zu München, begraben in der Franziskaner-Kirche. Unter seinen Kindern waren 4. Söhne;
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