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2 (1826) L - Z
Entstehung
Seite
274
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Raab Rabenau.

tag im Jahre 1742 Freiherr, u.als bevollmächtigter Minister imNiedersächsischen Kreise i. Jahre1745 Reichsgraf, von M. E.,27. 90. 4l3. 2) Nicl. Nu-dolph R. zu R., Landrath inKrain, wurde im Jahre 1663Freiherr, von M. O., 78.

Raab von Schocnwald.Ein voigtländisches und steyer-märkisches Geschlecht, das in d.letztem Lande in die Ritterschaftund steyerische Landmannschaftmit Anton Friedrich von R. zu-erst aufgenommen wurde. Bieder-manns V.Tab.27074. Tromm-lers Samml. der Hist. v. Vogt-land, 181. Schmutz, >11. 236.

Raay von Ehrenstaetten.Der k. östreichische Pension. Un-terlicutenant Leopold, wurde imJahre 1820 mit dem Beinamenvon E. nobilitirt. v. M. O.,246.

Rab, Rabe, Raben, Rasven, R. auf Stucke, Stücks.Eine sehr alte Mecklenburg., vor-pommcrische, schlesische, meißni-sche, lausitzische, uckermärkische,auch in Dänemark (wo sie vomK. Christian VI. im Jahre 1734in den Grafenstand erhoben wor-den) begüterte Familie, derenStammschloß Ravcnsburg i. star-gardtischen Distrikte war. Dieersteren dieses Geschlechts kom-men im Jahre 1194 vor. Dieschlesische Familie schrieb sich eisgentlich Rab, und mag nach Sisnap, I. 656. und II. 741. mitden von Mühlberg in Schlesieneinerlei Ursprungs seyn. Zedler,30. B. 456 57. Gauhe, I.129. und f. Seiferts Gen. eid-licher Eltern und Kinder. Von

Meding, l. N. 649. und 650.651 u. 663. Sicbmacher, II.Th. 161. N. 6. I». 1. B. 6. N.5. IV. 150. N. 2. und 151.N. 4.

Rabatta. Ein ursprünglichaus dem Florentinischen stam-mendes Geschlecht, d. in Friaulund Krain sich ansiedelte, undin Steycrmark im Jahre 1659unter die dasigc Landmannschaflkam, auch das Obererbstallmei-steramt in der Grafschaft Görzbesitzt. Sie wurden im Jahre1634 in den Grafenstand erho-ben. Außer d. Valvasor, Wurm-brand und Jmhof sehe man:Schmutz, III. 237. Lnoolm,Ltervmat. ?. III. p. 183. Zed-ler, 30. 42022. Gauhe, I.1291. II. 915. Seiferts hochadl.Stammt. II. Th. N. 12.

Rabelink. Der Bürgermei-ster zu Grvttgau im Ncisischcn,Franz Leopold, wurde im Jahre1720 böhmischer Ritter, von M.E., 194.

Rabenau. Ein schlesisch. n.lausitzisches Geschlecht, aus demHerrmann von R. zu K. Frie-drichs III. Zeiten ein tapferer Krie-ger war. Spangenberg, Adels-spiegel, II. Th. Grosscrs lausi-tzische Denkwürdig?. Sinap, I. j744. II. 899. Siebmacher, I.Th. 59. N. 5. Zedler, XXX.457. und f. Gauhe, I. 1294.Von Meding, I. N. 652.

Rabenau Nordcck, vonund zu. Eine sehr alte oberhes-sisch-darmstädtische Familie, wel- jeher das aus vielen Dorfschaftcn ^bestehende Landorfer Gericht, inwelchem das bei Gießen gelegene iRabenau der Hauptort ist, ge-