Oslawski
Oslawsi'i von Ianorvcce.Der Advocat Matthias Valentin,wurde im Jahre 1803 mit demBeinamen von I. Ritter, vonM. E., 134.
Oslcvesscn. Blos d. Wap-pen nach einem Siegel vom I.1342 beschrieben, hat von Me-ding, III. N. 689.
Ossta. Eine elsaßische Famsilie, die auch früher in Meißenseßhaft gewesen ist. Gauhe, I.1140.
OWw. Ein schlcsischcs Ge-schlecht. Sinap, I. 686. BonMeding, III. N. 590.
Ostolmsky. 1) Eine urspr.pohlnische Familie, die in Schles.begütert, auch die t. reichsgrafl. u.fürstliche Würde erhielt. Olcols-kze, Onla. I^olon. I'. III. Gau-he, Anh. 1694 — 98. Zedler,XXV. 2197. — 2) Der GrafMichael O., erhielt im I. 1785die Bestätigung des galiz. Gra-fcnstandes. von M. E>, 24.
Ostaszewski. Michael O.,wurde im Jahre 1786 in dengalizischcn Adelstand erhoben, v.M. E,, 394.
Ostau. Ein seit dem Jahre1434 in Preußen bekannt. Ge-schlecht. Hartknoch, Lisssit. clevariis rel). ?uuss. Gauhe, II.836. Zedler, 26. B. 2201.
Ostern. Eine rheinlandischefreiherrliche und grafliche Fami-lie, aus der Carl Ferdinand vonO. im Jahre 834? das SchloßO. im Elsaß schon erbaut hat."m Jahre 1711 wurde Johannranz Sebastian zum Ritter des. r. Reichs am Krönungstage?. Karl VI. in Frankfurt ge-1schlagen, und im folgenden I.!
it. Band.
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mit allen seinen Descendenten inden Grafenst. erhoben. Sie sindaußer Elsaß und am Rhein, inBöhmen, Mähren und Westpha-len begütert. Biedermann, O.Tab. 141. Humbracht, Tab.269. Von Hattstein, I. 408—410. und III. Th. Suppl. 120cTyroff, I. B. 41. das adl. undgrafliche W. d. F. ist in nichtsverschieden. Gauhe, I. 1141. II.836. Genealog, schemat. Calen-der. 82. Zedler, XXV. 2202.,welcher ein also betit. Mscpt.von dieser Familie angicbt, abernicht wo es sich befindet: Aus-führliche Herleitung der Familieder Grafen von O. bis auf dasJahr 1740 Irwins. so viel mannoch wegen verschiedenenmalen inKricgszeiten vcrlohrnen Briefschaf-ten zusammengebracht. Salvcr,693. 610. 676. 679. 733. -UI-gemein. gen. uncl statistlzekesIlarxIK. 702.
Osten, von der. EhedemOsta, Osthen, Oeste, Oste, einsder ältesten Geschlechter in Rü-gen, in Vor- und Hinter-Pom-mern u. in der Neumark Bran-denburg, wo es unter d. Schloß-oder Burggescsiencn gezählt wird.Beehr, 1646. Klüver, 633. C.r^mandr Vanselo Desevl^t. Ir.lam. Stai'Z. 4. 10. Bogen. Wo-kcn, 67. Micral, A. P. läb.II. Z. 8. Ichh, III. §. 36. Hid. VI.In catal. nnbil. Vanselo, gene-alogische Beschreibung des hoch-adlichcn Geschlechts d. v. Osten.1738. 4. und in d. adl. Pom-mern ?c. Kolb. 1742. 4. Die-ncmann, 340 — 386. Gauhe, I.1142—46. Zedler, 26. B. 2206—2267., also über 6 Bogen aus13