Nothast — Nothafft.
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— 37. Won Ucchtritz, diploin.Nachr. I. Th. 123 — 171. Jn-gleichcn dessen Geschlechtserzahl.Z. Th. Taf. 21. Eh. Knauth,v. dem Ursprünge, Herkommen,Alterthum und Ausbreit, d. Ge-schlechts der Herren von Nostitzund deren ersten Stammhaus inder Oberlausitz. Görlitz, 1764.4. 7 Bogen. ?ivkatio Aoneal.elironcllog. ex Irist. et arehi-vi« ckerivata IVosili^ios nvlzili^enere Uolcmiae esse orinu-clo«. 1767. 4., auch in pohln.Sprache. Otto im Lexikon derOberlauf. Schriftsteller, I. B. 2.Abth. 621. führt wohl eben dieseSchrift unter Eh. L. von Grieß-heim also an: Genealogie undHistorie des berühmten alten ad-lichen Geschlechts derer v. Nostitz;handschriftlich ins Polnische über-setzt. 1767. 4. Meusel, im IV.Band des Lexikons sagt, 366:Wegen des etwas undeutlichenTitels ist zu vermuthen, daß v.Grießheim diese Schrift teutschaufgesetzt, daß sie aber nicht ge-druckt, sondern von einem Unge-nannten ins Polnische übersetztwurde. Henel, 382. Durchl.Welt, 1713. 600. Casp. Cun-rad, Lilesiato^ata p.202. Meiß-ner, lüguit. 6iles. Leo. 2. N.6. Großers lausitzische Merkw.
, III. Th. 49. Hosemann, Elrri-stopli. Eoleri Uane^i-. N. 12.
, Gauhe, I. 1101 — 17. Zedler,24. B. 1366 — 84. Dienemann,349 — 430. N. 48. Allgemein.Zen. u. «tat. Hanckd. I. 994
— 93. Gencal. Handb. d. Gra-
' fen. 1826. 33. und f. Sieb-macher, I. 71. N. 4. V. Me-ding, II. N. 603—6., wo dieWap-
pen der adlichen, freiherrlichen u.graflichen Familien beschriebensind. — 2) Maximilian« v. N.,mit ihren Kindern, Johann Fer-dinand u. Anna Maria, so wieOtto Siegmund von N., wur-den im Jahre 1702 in den al-ten böhmischen Freiherrenst. er-hoben. von M. E., 82. — 3)Der Freiherr Johann Ferdinandvon N., wurde im Jahre 1703und Ferdinand Leopold Freiherrvon N., im Jahre 1716 den 1.Februar böhmische Grafen, vonM. E., 23. — 4) Georg Frie-drich u. sein Vetter Ernst Sie-gismund, wurden im I. 1736böhmische Freiherren, von M.E., 82.
Nothaft. Ein sehr altes bal-erisches Geschlecht, das in denFreiherren-, und im Jahre 1636in die steyerische Landmannschaftaufgenommen wurde. Schmutz,III. 41.
Nothafft von Hohenberg,Hochenberg. Ein schwabisch.Geschlecht, das auch Hohenbergallein geschrieben gefunden wird.Salver, 630. Siebmacher, I.Th. 112. N. 13. III. N. 126.Hartmanns Samml. Won Me-ding, III. N. 669.
Nothafft v. lveissenstein.Scheint eine Linie des nachste-henden Geschlechts zu seyn. Sal-ver, 463. Von Meding, a. a.O.
Nothafft, Notthaf von5Vernberg. Ein baierischcs,schwabisches und frankisches gräf-liches Geschlecht, dessen Stamm-haus Wcrnburg in der Land-grafschaft Leuchtcnberg gelegen.Sie sollen mit den Grasen vonEgmont in Holland einerlei Ur-