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Nippcnburg
Nolick.
gang-Fenster d. Klosters Ebstorffdas Wappen kürzlich von Me-ding, I. 673. Es ist aber die-ses Wappen v. dem d. v. Nin-dorp oder Niendorp ganz ver-schieden.
Nippcnburg. Ein sehr al-tes schwäbisches Geschlecht, wel-ches das Würtembergische Erb-schcnkcnamt erhielt. BucclimVtom-rnat. ?. I. Siebmacher, I. Th.111. N. 1. Von Hattsicin, II.Th. Suppl. 61. V. Meding,!III. N. 668. Bürgermeister, v.schwäbischen Reichsadcl. Span-genberg, Adelssp. II. Th. Gau-he, I. 1104. Zedlcr, XXIV.989.
Nischwitz, Niyschwitz. Einsächsisches Geschlecht, das aus d.Obcrlausitz gekommen, wo es s.Stammhaus gleiches Namens ge-habt hat. Siebmacher, I. Th.162, N. 12. Von Meding, 1.N. 679. Gryph, vom Ritter-orden. 298. Höns coburgischeChronik, I. Th. 66. Gauhe, I.1104. und f. Zedler, XXIV.S98.
Nisscl v. Ivirthheim. DerOberstlieutenant Johann N. inBöhmen, wurde im Jahre 1817mit dem Zusatz von W. geadelt,von M. E., 390.
Niffmitz. Eins der ältestenthüringischen u. meißnischen Ge-schlechter. Siebmacher, V. Th.7l. N. 11. 133. N. 3. VonMeding, I. N. 630. Knaut,prcxlr. Nisn. Gauhe, I. 1106.Hartmanns Sammlung. Zedler,24. 1016. und f.
Nitschke. Der Hvfkammer-rath Johann.Georg> wurde im
Jahre 1716 in den Reichsadel-stand erhoben, von M. E., 390.
Nir von ^»oheneck. Loh.N. von H. war Dechant derCathedrale zu Mainz. Hclwig,INanolr. nob. eoolos. klogunt.loannis 3. U. N. Noin. II.Zedler, 24. B. 1046.
Nöbis. Ein ausgcstorbenesschlesisches frcihcrrliches Geschl.,das seinen Ursprung von d. Xo-Izili da Venelia herleitet, da-! von der letztere im Jahre 1708als Lieutenant in Italien geblie-ben ist. Sinap, II. 388. Zed-lcr, 24. 1132. u. f.Noerdlingcn, Nordilingcn.Ein altes, längst abgegangenesunter andern in d. Jahren 1277—1287 vorkommendes fränkisch.Geschlecht. I. H. Cramer, inMüllers Beiträgen zur nördlin-gischen Geschlcchtshist., II. Th.62.
Noeting. Ein niedersächsisch.Geschlecht, dessen vom Kaiser er-haltenen Adelsbrief im I. 1734auf dem hannöv. Landtage pub-licirt wurde. Cabinet groß. Her-ren. 22. Th. 1063. Zedler, 24.1167.
Nogarola,Nagorola. Einesehr alte adliche, nachher gräftliehe Familie in Tyrol, wohinsie aus Italien von Verona ge-kommen ist. Bucelin, 8t<zmmat.
'V. 3. p. 143. Gauhe,II. 807. Valvasor, Ehre desH. Crain. Zedler, 24. 1171. u.folg.
Nolick. Eine fehles., wahr-scheinlich erloschene Familie, ausder im Jahre 1714 ein Dom-herr in Breslau vorkommt. Si-nap, II. 845. Zedler, 24. 1193.