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2 (1826) L - Z
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Mühlenödovf

Müller.

mit unter die gleichischen Besi-tzungen gerechnet wird. Falken-stcin, thüringische Chronik, II.B. 882 85. (Meine) histor.Nachr. von Gleichen, Mühlbcrg,und Wachsend. (Erfurt, 1802.)(Uoa) Lpist. cle Ou8tro Nübl-I>srA vsnscl. posssssoribus; einMscpt. 176 240. Gauhe, II.751. 2) M. auch Muclberg,«in schlesisches und baicrisch. ad-liches Geschleckt, das mit den v.Rabenau einerlei Ursprungs ge-wesen, wie aus den beiderseiti-gen Wappen geschlossen werdenkann. Im Jahre 1080 kommtein Walther, und 1105 ein Am-brosius von M. auf den Turnie-ren vor. Sinap, I. 657. Bu-celin. Siebmachcr, II. 49. Gau-he, II. 751.

Mühlensdovf. Johann Ge-org von M., böhmischer Hofr.,wurde im Jahre 1733 böhmi-scher Adlicher, und 1741 böhmi-scher Ritter, v. M. E., 384.

Mühlheim. 1) Ein schlesi-scher Adel. Gauhe, I. 1057. Si-nap, I. 667. 2) Ein elsaßi-sches Geschlecht. Mmster, Los-naogr. p. 537. Gauhe, I. 1057.

Mühlingcn,Mulmgen. Ei-ne ehemalige Grafschaft i. Mag-deburgischen. Hoppenrodt, 63.Geschichte der Grafen und Her-ren von Mühlingen u. Barby.v. M. Horn, Mscpt. S. Dresd.ael. Anz. 1756. 451. M. s. d.I. B. 100.

Mühlpfort. Ein schlesischesGeschlecht. Sinap, II. 822. Zed-ler, XXII. 181.

Mülholzer von Mülholz,auf Rirchenreinbach. Einfulzbachisches Landsassen - Geschl.,

das 1567 einen Wappenbrief er-hielt, und dessen Adel K. Leo-pold den 2ten Juli 169Z bestä-tigte. R. von Lang, 454. Ty-roff, I. B. 26. Ausg. N. 2.

Mülich v. Mülglbach. 1)Ein sächsisches Geschlecht, wel-ches das Wort von nicht führte,aber im 17ten Jahrhundert sehrangesehen war. Zedler, 22. B.189. 2) Der Oberstwacht-mcister Bernhard, wurde im I.1803 mit obigem Beisatze ge-adelt. von M. O., 230.

Mülinen. Der Altschultheißvon Bern, Freiherr von Müh-len, und sein Bruder, dcx wür-tembergische Kammcrherr u. Le-gationsrath, wurden im Jahre1816 zu Grafen erhoben; vonihrem Geschlecht, einem altenschweizerischen, sehe man Buce-lin, Kleinmut. U. IV. Gauhe,

I. 1058. von M. O., 25.

Müllenau. Eine schlesischc

freiherrliche Familie, die ehedemMülinen geheißen, und mit denM. in d. Schweiz einerlei Stam-mes gewesen ist. Sinap, II. 335.Gauhe, II. .751. u. f.

Müllenhard. Ein frankisch.Geschlecht, von dem man nurvon 1279 bis 1297 Nachrichtfindet in Spangenbergs Adelssp.

II. Th. Gauhe, II. 762.

Müllcnheim. Eine franki-sche Familie. Von Hattstein, III.330 33.

Müller. 1) Deren gab esaußer den in Schweden, die nachTeutschland kamen, in Branden-burg, Braunschweig, in Schwa-ben, im F. Brieg, u. a. O., de-ren Wappen zum Theil sehr v.einander verschieden sind. Sieb-