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Hülle ward zu Eberbach, einem Kloster des Rheingaues,prunkvoll beigesetzt. (')
Gerlachs Charakter wird als äußerst mild und gutmüthig,ja selbst als etwas schwach geschildert, und die mainzischenGeschichtschreiber behaupten, es seyen hauptsachlich seineRäthe (Nikolaus von Grünenberg, Probst zu St. Viktorund Ritter Ulrich Ruf von Kronberg), der Vicedom imNheingau, gewesen, welche statt seiner alle wichtigern Ge-schäfte geleitet. (') Somit würde auch der gewaltthätigereund zweideutigere Theil seiner Rcgicrungsgcschichte aufRechnung dieser zwei Minister zu bringen seyn; ein Um-stand, welcher allerdings den persönliche» Gesinnungeneines Fürsten mehr Entschuldigung, als den Regentenei-gcnschaften desselben besondere Ehre bringt.
(') Uetro, I>on xromil a caxlte — sagt die Chronik dieses Klosters
— sci-iniolnin lupiäi Weisem, et craiicnias teirea ct»u5uin;in izno änc> Isxiäes xost rnnrtein Niet, : wincizns ex verica ex-
secti Nadir : cusioriiti^ne kuers. Leä adlatos »on vicit — setztsie verschämt dazu.
(') Bei wann-5 steht sogar : wir cteinsntis-7 »r a
suis cuuelliariis regeretur slour xner a LUV recroi-e.