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schen Verwandten Gerlachs auf jedes Klagrecht gegen denKlerus. Mit Hessen, Meißen und Mainz, der Reichsstadt,wird Friede und Freundschaft geschlossen. Der Rest desVertrages betrifft die Verleihungen von Pfründen undWurden an Einzelne. (')
Das Domstift bestätigte das Geschehene, und erhielt ausden Handen des Königs einen allgemeinen Schirmbricffür sich und den übrigen Klerus. Dem besondern Friedenfolgte gleich auch ein allgemeiner Landfriede, vom Königein nachdrücklichen Tennen ausgeschrieben. Gcrlach aberhielt zu Mainz seinen feierlichen Einzug und nahm vonallem Nöthigen unverweilt Besitz. Gleich darauf ließ erneue Gold- und Silbermünzen schlagen, um dem gesunke-nen Kredit wieder aufzuhelfen und die dringendsten Be-dürfnisse des Staates zu bestreiken. (") Der wackere Jo-hann von Wescmale leistete hiebei ihm sehr gute Dienste.
(') Vgl. die Urkunden in 8p!eileß.
(') Die Lci-iptores rel-um, ZNoguntise. einhalten zu Ende Abbil-dungen davon.