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1 (1831)
Entstehung
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Heinrich, wahrscheinlich der älteste Sohn, muß nochvor,Adolfs Erhebung auf den Thron gestorben seyn, denner erscheint weder in Geschichtbüchern, noch in Urkunden.

Daß Adelheid?, die erstgebornc Tochter, schon in zar-ter Jugend den Schleier nahm und mit ihrer Mutter zuKlaren bei Mainz gelebt, ist schon früher angemerkt wor-den. Später ward sie nach Wiesbaden versetzt, wo sie 27Jahre hindurch als Äbtissin dem Kloster vorstand und (1338)im Chor begraben wurde.

Der zweite Sohn, Ruprecht, ist uns bereits aus derErzählung der mißlungenen Vermählung mit der Prin-zessin Jutta von Böhmen, Tochter Königs Wenzeslaus,bekannt geworden. Das Schicksal seines Vaters griff auchin das seinige feindlich ein; bei Gelnheim kämpfte er muth-voll an des Vaters Seite, und als die Gefahr immergrößer ward und der König mit zarter Sorge seinem Sohnezurief: --Weiche, mein Kind, denn ich sehe, unsere Feindehaben es auf unser Beiden Verderben angelegt,« schwurRuprecht, bis zum letzten Augenblicke bei ihm auszuhar-ren. (') Er ward gefangen, in Gebhards, seines Groß-vheims Hand gegeben, und sah sich durch die rückkchrendeGroßmuth K. Albrechts I., vor welchem Frau Jmaginabittend erschien, vielleicht nicht ohne bedeutendes Lösegeld,befreit. (') Das Andenken an Jutta, welcher er auch nach

(') Lalniar.

(') Otto v. Hornecks Fortsetzung enthält ein Kapitel darüber.Die Politik forderte Albrecht auf, großmüthig sich zu zeigen,da er Feinde genug schon zuvor gehabt und neue von seinemVorgänger noch geerbt hatte. Darum auch die besondere Mühe,die er sich gab, den gleichfalls gefangen genommenen OheimK. Adolfs, den Grafen C. von Katzenellenbogen zu gewinnen.S. Wenck II.