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1 (1831)
Entstehung
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froh, mit Dicthcrn eine gebieterische Sprache geredet, die-ser aber sich nicht viel darüber gekümmert habe.

Man findet in Dcukbüchcrn aufgezeichnet, daß er eineReise nach Avignon beschlossen, durch unerwarteten Todjedoch daran gehindert worden sey; (23. November 1307.)

Diether von Nassau besaß große Gelehrsamkeit und beivieler Demuth und Gottesfurcht ziemlich helle Religions-begriffe. (') Er forschte den höhern Wahrheiten mit selte-nem Eifer und Tiefsinn nach. Sein Charakter war fest,sein Wesen oft kriegerischer, als für den Bruder vom Or-den des heiligen Douiinikus (welchen Titel er in Diplomenimmer beibehielt) sich vielleicht geziemt hatte. Doch konnteder Drang der Zeiten, die Verwirrung im Reich und dieNothwendigkeit der Selbsthülfe bei Abgang aller kräftigenAutorität ihn hierin entschuldigen. Er hatte blos achtJahre auf dem Stuhl des heiligen Bonifazius gesessen;gleichwohl hatte er eine reiche Schule von Erfahrung undUnglück durchgemacht. ()

(') UetiZionis excultse lauclidus eximins.

(') Die Hauplquetlen dieses Kapitels sind : ^.nnat. ^eevir.

UNd Ilist. irrsvie. , wo man auch IM I>- und III.

Bande die Urkunden von ihm findet.