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1 (1831)
Entstehung
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Inzwischen ward der blutige Leichnam des römischenKönigs auf der Wahlstatt von Pferdeshufen zertreten undvon Troßbubcn ausgeplündert. Als denselben der von

Zu hörn und zu schawen!

Ich hör sew vcst hawcn.

Die da pcy jm hielten.

Und Shunst und Wicz wieltcn.

Die heten sein vil sehen treiben.

Die sprachen i Herr, Jr soll pclcibcn

Alhie pen uns in der Schar.

Nain »wer, Ich »ins dar.

Sprach er an der Stund-

Do er pelt chund.

Mit den Sporn er das Ros rur.

An der Chctcn er den Helm furt,

Hiezu was jm so gcr.

Da» er allzu ser

Das Ros anlies

Zch cn wais, ob er ansiies,

Oder wie im geschah.

Das man es vallcn sach

Darnidcr so hart,

Daz er bewbet ward.

Der darauf was gesessen,

Daz er must vergessen

Chraft und Macht,

Chawen word er pracht

Dapcn auf den Plan

Von den Ros herdan,

Do man in nidcrlait

Daz in der Wind crwäk.

Nu heten auch gehritten

Mit Ellenthaften Sitcn

Die zwo ersten Schar

Daz die andern epltcn dar.

Also swci sp da wollen streiten

Daz der dhaincr nicht lcnger dorft peiten.

Da von dem Kunige vnvcrsunnen.

Ward ain ander Ros gewunncn.

Darauf man in in der Zeit

Furt wieder in den Streit,

Da must man in haben

Wann von des Rosses snabc»