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Anträge ihres Gebieters sehr günstig gestimmt. Bereitshatte er auch durch den Erzbischof Siegfried von Köln,welcher seinen Planen freundlich entgegen gekommen war,tüchtig vorgearbeitet und Meister Gerlach de Gardinis,Domherr, sein Hauptunterhandler, allerlei geheime Auf-träge besorgt. Es scheint, daß auch der Erzbischof es ge-wesen , welcher die englische Botschaft bei König Adolfzuerst eingeführt.
Die reichen Geschenke, welche die Gesandten, der Erz-bischof von Dublin, der Bischof von Dunelmc, Graf Flo-renz von Hoyland, Hugo le Despenser und Nikolaus deSegrave, zu Adolfs Füßen gelegt, wirkten nicht wenigdazu bei, die etwa noch vorwaltenden Bedenklichkeiten zuzerstreuen, wenn wir die unziemliche Bemerkung des Ma-thäus von Westmünster anch nicht gerade annehmen wol-len. (') Sie kehrten freudig über den Erfolg ihrer Sen-dung nach London zurück, und das ganze Land warddarüber mit Jubel und Hoffnung erfüllt. (I
Auch verschiedene Reichsstande, durch des Königs Sum-men, Siegfrieds von Köln Vermittlung und die Zuver-sicht auf große Beute gewonnen, hatten mit Eduard l
quelle, und berichtigt sowohl Ottokar von Aorneck, wel-cher weit trüber (K. 552), als 2? Sero,und S. Soücko,/, welche ein Zahr später die Sache vor sichgehe» lasse».
^') Dieser Geschichtschreiber erlaubt sich den Ausdruck :
imo prilieipanw 5»>»ma etc. DIorss Iiistor. ste rel>. brit, Hai.
<') Des'MathäuS eigene Worte bezeugen, wie dringlich die Hülfegewesen. Wer an seiner eigenen Kraft also verzagt und überden Beistand des Fremden Dermaßen erfreut ist, bat das Rechtverscherzt, Nebenbemcrkungen der Art zu machen, wie derbrittische Gewährsmann sie gewagt.