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1 (1831)
Entstehung
Seite
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ker II von Straßburg, von dessen letzten Schicksalen Egi-dius Tschudi das Nähere gemeldet, war er auch mit Grü-ningcn-Achalm verwandt. Es scheint nicht, daß er auf dieJugend des Königs einen heilsamen Einfluß geübt.Sein Leben verstrich unter seltsamen Wechseln und mäch-tigen Ereignissen. Man liest ihn im Jahre 1066 zu Jngel-heim durch Baucrnhände bei einem wider das GefolgeHeinrichs IV. erregten Aufstand erschlagen.

Ger lach und Dndo (Otto) waren die Brüder dieseszweiten Werners, welcher als eigentlicher Stifter deslaucrnburg' schen, und somit des nassan' schen Hau-ses betrachtet werden muß. In diese Tage versetzt dieÜberlieferung den Zusammenhang des gräflich solms'sehen Geschlechtes und bald erscheint Werner, bald Dudoals Stammvater desselben. Die Unstatthaftigkeit der Be-hauptungen und der Gründe dafür ist von kritischen»Auge längs durchschaut und von Kremern bündig dar-gethan worden.

Dieser Gcschichtforscher kömmt nunmehr auf GrafenOttos dritten Sohn oder jenen Otto zu sprechen, der alsStifter der zweiten Grafenlinie von Geldern bisher ge-golten hat. Da wir jedoch diesem Gegenstand eine beson-dere Untersuchung zu widmen uud nicht nur Tertor's,Krcmer's und mehrerer anderer Ansichten darüber kritischzu beleuchten haben, so versparen wir alle Einzelnheitcn,in welche Krcmcr, hinsichtlich der geldrisch-nassan'schcnGeschlechtsverbindung, eingeht, auf spätere Kapitel undbis zu jener Periode, wo davon zu reden der naturge-mäße Zusammenhang der Ereignisse auffordert.

Hocherfreut, die mühesamcn Forschungen zu einem glück-lichen Resultate gebracht, und nicht nur die Verwandt-schaft der Nassauer und Molsbcrge unter sich, son-dern auch die der beiden Häuser mit Geldern und Arn,