Druckschrift 
1 (1831)
Entstehung
Seite
VIII
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VIII

So schwebe denn auch du, als schirmender undsegnender Genius, um dein Volk und dein Ge-schlecht, damit sie in den Stürmen, welche nah'n,jenen Gefühlen und Gesetzen treu verbleiben, ohnewelche die Geschichte der Menschen und der Volkernichts als ein Fieberrausch blindwaltenden Zufalls undein thränenwerthes Trauerspiel zwecklos entfesselterKräfte ist.

Von dem Ruhme Beider aber gehört der schönsteKranz wohl dir und deinem Andenken; und somitleg' ich dieses Werk, die Schilderung reicher Thatenund Schicksale, auf deinen Altar, aus den Altar, ge-ziert mit den Bildern trefflicher Fürsten, Staatsmän-ner, Gesetzgeber, Helden und Patrioten, welche indeinem Geiste einst gewaltet und gewirkt. Die Frei-heit, die Gerechtigkeit und die Humanität sinddie Priesterinnen dieses Altares, darum opfere ich gernund freudig : denn ohne sie ist das Leben Tod; mitihnen der Tod Leben. (^)

() Acht Monate später, als die nach dem Vorbericht fol-gende Einleitung, niedergeschrieben.