mit seiner Gemahlin Mary Stuart den Thron Jakobs !il.bestiegen, die niederländischen Hülfsvolkcr nach Holland zu-rück. Die Republick ernannte ihn für ausgezeichnete Ver-dienste zum Gcncralfeldmarschall der vereinigten Provinzen.Gleichen Rang ertheilte ihm der Kaiser Leopold. Im spani-schen Erbfolgckricg, welchen er ebenfalls noch mitgemacht, ver-lor er vor Roercmondc das Leben "), nachdem er nicht weni-ger als siebzehn Fcldzüge dnrchgcfochten und sieben und zwan-zig Belagerungen beigewohnt hatte. Zweimal war er verehe-licht, erst mir der Prinzessin Katharine Franeoise Jsabcau vonCroy, sodann mit der Gräfin Magdalcne Elisabeth von Lo-wenstein-Wcrthcim.
In der Regierung von Usingen folgte ihm sein Sohn,Wilhelm Heinrich nach. Dieser vermählte sich mirCharlotte Amalic von Nassan-Dillcnburg, und starb als Obrisieines Regimentes Wallonen, in holländischem Dienste'-^).
Karl, der drittälteste seiner Brüder ch), erbte zu Usin-gen, dem väterlichen Lande, die Besitzungen beider eingegan-genen Linien von Saarbrücken und Ottwcilcr, wie auch diederselben zugefallenen des Jdsiciner Zweiges. Daraustheilte er sämmtliche Vcrlasscnschaft mit seinem Bruder Wil-helm Heinrich. Die Lande am disscirigcn Nhcinufcr bildetenseinen Antheil. Er verlegte die Residenz des Hofes nach Bib-rich, den Sitz der Regierung nach Wiesbaden. Für diesenOrt, zumal die Kur-Anstalten, wie für das ganze Land über-haupt, sorgte er väterlich-ch-fi).
Karl W i l h c l m ch-f-s), zu Utrecht gebildet und in Frank-
ch Gestorben 1707.-») Geboren 1684.-«») Gestorben 1718--h) Geboren 1712.stst) Von 17ZS — 1744.tick) Geboren 1755.