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2 (1832)
Entstehung
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Unklarheit in Berichten und Urkunden herrscht, war mit einerSchwägerin lctztgcdachtcr Fürstin verehelicht, welche vermuth-lich eine und dieselbe von Mcchthildis mit Kassel ist.

Sofort treten die Kinder Graf Johanns des Jüngerenin die Vorvcrreihc. Das erste, zugleich der einzige Sohn,Ludwigs), stand nach des Vaters Tod unter der Kurateldes Großvaters, Philipps II., bis die Sippen des Hauses,Erzbischos Bcrthold von Mainz und Landgraf Wilhelm I.von Hessen, diesen darin ablösten. Die Verlobung mitSybilla von Baden, der Tochter Markgraf Christofs, hattekeine Folgen, da die Braut plötzlich vom Tod überraschtwurde. Er brachte den schon erwähnten Erbvercin vom Jahre11S1 zu Stande, erhielt von Kaiser Maximilian sehr günstigePrivilegien für seine Grafschaft und ward von ihm vielfachin RcgicrungsMngclcgcnhciten verwendet.. Seine zweite Braut,Maria von Nassau-Wiesbaden, Tochter Graf Adolfs, wurdewirklich die Seine und er verlebte mit ihr sehr glücklicheTagc"^). Die dritte Gemahlin hieß Amalic von Jsenburg-Büdingcn.

Seine Kinder waren: Philipp III.: Ludwig, Lud-wig II-, Johann, Anna und Elisabeth. Erstgenannter^""),zuerst mit der Gräfin Elsbcth von Sayn, sodann mit derGräfin Anna von Mansfcld vermählt, war der erste unterden Mitgliedern seiner Linie, welcher zum Protestantismusüberging; er vertheidigte die Sache desselben mit Feuer, legteSchulen und Kirchen an und leistete in Rcichsgcschäftcn demKaiser sowohl als seiner Parthci mancherlei Dienste. Nachdem erin beiden Ehen zusammen nicht weniger als 18 Kinder gezeugt,starb er in einem Alter von kaum 56 Jahren ch). Seine zwei

») Geboren ia66.

Gestorben 152Z.

»»») Geboren izo».ck) Im Jahr i5Sö.

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