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wählt'>), wclchc acht Jahre vor ihm (1472) gestorben ist.Um unangenehme Wiederholungen zu vermeiden, werden wirseiner Thaten und Unternehmungen in der Geschichte seinesBruders Adolf erwähnen, mit welcher die sciuigc mcisicnthcilszusammenfällt.
Von Walram, dem jüngsten Bruder, melden die Ge-schlcchts-Uikundcn fast gar nichts. Er scheint ebenfalls jungund unvcrmählt gestorben zu seyn.
Von den Schwestern wurde Anna, die älteste, mitEberhard von Eppcnstcin, Agnes, die jüngste, mit demFreiherrn Kurt von Bückenbach vermählt; Margarcthadagegen, die mittlere, verlebte ihre Tage als Aebtissin zu Kla-renthal.
Von den unfruchtbaren, magern Notizen über viele bis-her blos der genealogischen Vollständigkeit willen, hier aufge-zählten Namen wenden wir uns zur reichen und bedcutungs,vollen Geschichte eines dritten Mainzischcn Erzbischofs ausdem Hause Nassau, wclchc bei weitem den großen, Theil die-ses Bandes füllen wird, und wclchc eine Reihe von Jahrenhindurch mir der allgemeinen teutschen, so wie mit der Kir-chen- und Literärgeschichte unseres Vaterlands in innigstemund ununterbrochenem Zusammenhange steht.
Für den Beschreiben der Schicksale des Hauses Nassaustellen sich bei der Biographie dieses dritten berühmten Man-nes und wohl eines der berühmtesten von allen, welche jeneDvnasiie aufwies, mancherlei Klippen dar, welche ihm dieLösung seiner Aufgabe erschweren. Die vorzüglichste derselbenist, daß seine Privatüberzengnng durchaus mit der Politik indirektem Widerstreite sich befindet, welcher der zweite Adolfin Mainz, als Erzbischof und Churfürst, oder vielmehr, als
-) Hagelgans verwechselt, ans Versehen, hinsichtlich des Bei-namens „der Haubcner" diesen Engelbrecht mit Johann.