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In Schcnkungs-Urkunden K. Heinrichs IV". ") hgZStift zu Limburg erscheint als Graf im Niedcr-Lohngau Em-merich (Embrichv) mir Gütern, welche durchaus zur nach-maligen Grafschaft Dietz gehört haben. Eilf Jahre späterliest man den Namen, wahrscheinlich desselben Emmerich's,gemeinsam mit dem seines Bruders von Dietz — der Tauf-name fehlt — in der Urkunde über einen mit der Kirche St.Viktor zu Maynz geschlossenen Kauf. Einer von diesen Beidenwar unstreitig der Vater der Grafen von Dietz, Hcinri ch undGerhard. Ihr Name wird auch in Urkunden Heinrichs V.,welche jedoch von wenig bedeutendem Inhalte sind, getroffen.Man darf annehmen, daß Ersterer der Vater Emrichs war;durch Demuth seine Gemahlin, ward derselbe Schwager derbeiden Grafen von Laurcnburg, Ruprecht und Arnold. DerSohn aus dieser Ehe, Heinrich II., beschäftigt Jahrbü-cher und Urkunden schon mehr. Den väterlichen Herrschaftengänzlich entfremdet, sah man ihn meist in des Kaisers FriedrichRothbart Gefolge, als Theilnchmer an wichtigen Krieg sbcgcb-nissen und diplomatischen Unterhandlungen. Sein Name wardem Kaiser hauptsächlich durch die Schmach bekannt gewor-den, welche ihn, den Pfalzgrafcn Hcrman von Stahlekund mehrere andere Grafen und Edle, wegen Landfriedcnbruch,im 1.1156 getroffen. Sie wurden ncmlich alle zum Hundctra-gen verurthcilt. Durch glanzende Thaten und treue Dienstejedoch söhnte er — welchen damals heißes Blut und falscher Ehr-geiz verführt, sich mit der öffentlichen Stimme wieder aus, undrechtfertigte die günstige Meinung Friedrichs von seinem Talenteund seiner Gesinnung auf das vollständigste. Die guclfischcnStädte hatten mehr als einmal die Tapferkeit seines Armeserprobt. Im heiligen Lande fand er, aller Wahrscheinlichkeit
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»") Vgl. die gründliche und interessante M'bandlnng Deubcrtin V. Manchs teutschem Museum t8sa, u. s. >v.