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Leubnitz — Leuchtenberg.
stand erhoben, die andere aber,welche sich 1642 aus Baiernnach Franken begab, in d. ehe-maligen Canton an der Altmühlihre Güter hatte. BiedermannsA. Tab. 61—-68. Neues gen.Handb. 1777. 122. u. f. und1778. 133. Bucelin, Lleirrm.IV. Gauhe, I. 890. SeifcrtsGenealogie adlicher Eltern undKinder.
Leubnitz, Leibnitz, Leip^Nltz. Eins der ansehnlichst, säch-sischen, besonders meißnischen,auch oberlausitzischen Geschlechter,aus dem einer in Salzburg aufden crzbischöflichen Stuhl gekom-men ist. Leibnitzer Stammtafelaus dem Hause Friedrichsdorfbei Lobau z in Lew. Lax. 1743.N. 41. 139 — 144. Gauhe, I.
891. u. f. Estors Ahncnpr. 92.402. V. Meding, III. N. 484.—2) Den gelehrten und berühm-ten Gottfried Wilhelm Leibnch,der zu Leipzig im Jahre 1640geboren wurde, machte K. KarlVI. zum Baron und Reichshof-rath.
Leubnitz. Eine in der Ober-Lausitz und in Sachsen, beson-ders in Meißen begüterte Fami-lie, die auch zuweilen Leibnchgeschrieben gefunden wird, vondenen aber nicht nachgewiesen ist,daß eins von den 3 in Sachsenund im Vogtlande gelegenen Or-ten dieses Namens ihr Stamm-haus gewesen sey. Gauhe, I.
892. Von Uechtritz, diplomat.Nachr. V. 93. aus den Kirchen-büchern zu Friedersdorf, Budis-sin, Dresden, Colditz, aus denJahren 1609—1785.
Leubolti, Leipold, Leipolz.
Ein fränkisches adliches Gcschl.,das schon 1261 vorkommt, wahr-scheinlich aber im 16tcn Jahrh,erloschen ist. Jmhof, V«t. IV« o.Iiup. III. 24. §. 8. Spangcn-berg, henncbcrg. Chronik, 11.29.114. Z. U. Lcx. XVII. 536.
Lwubrechting, L.coprech-tingen, L.euprachting. Zweibaierische Geschlechter, die voneinander, und von den .Lcprech-ting in Steuermar? verschiedensind. Spener, C>ir. Ireralel. gcni.
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L.euchtenberg. 1) Die ehe-maligen Landgräflichcn dies. Na-mens in Baiern. Sie wurdenim Jahre 1375 mit der, durchden Tod der Gr. von Hals er-ledigten Grafschaft Hals vom K.Wenzel bestehen, starben aber i.Jahre 1646 aus, worauf d. K.zwar die Landgr. Leuchtcnbergdem F. von Lamberg zur Zeitder baierischen Achtserklärung i.Jahre 1708 schenkte, nachher istsie aber wieder an Baiern ge-kommen. Spener, Hist. Insign.p. 215. Sicbmacher, I. Theil.8. N. 4. Von Meding, III. N.485. Hübner, II. 579. Z. U.Lexikon. XVII. 547 — 556. —2) Ehedem zuweilen auch Lcich-tcnburg geschrieben, waren thü-ringische Herren, die mit denGrafen von Arnshaug einerleiAbkunft hatten, und die eine ander Saale gelegene Herrschaft,mit einem oberhalb Jena aufeinem hohen Berge gelegenenSchlosse besaßen, das sie u. mitihm Kahla, Noda und Zubehör,in der erster» Hälfte des. 15tenJahrhunderts an die Stadt Er-furt, Andere sagen an die Gra-