Leinach — Leiningen.
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Leinach. Eine im fränkischenCanton Röhn - Werra begüterteFamilie- Biedermann, R. W.Tab. 408. Salver, 219. 221.225. 229.
Leindenhcimb. Friedr. Al-brecht von L. wurde den 29stcnApril im Jahre 1702 in denböhmischen Adelstand erhoben.
Leineck. Ein fränkisch. Adelder mit Urban Caspar von L.im Jahre 1660 erloschen ist. V.Hattstcin, 111. Th. 239 — 96.Siebmacher, I. B. 108. N. 7.Salver, 444. Biedermann, G.323. und f.
Leiircr. Der k. k. Rath u.Director des Obersteueramts inBöhmen, und nachherige böhmi-sche Gubernialrath, Johann Jo-seph , wurde im Jahre 1774 mitEdler von nobilitirt, und im I.1734 Ritter, von M. E., 357.170.
Leineweber. In Xo. 239.des Reichsanzcigcrs von 1797wurde eine Belohnung von 10.Rthlr. auf die hinlängliche Be-antwortung der Fragen gesetzt:Giebt es, oder hat es im Ans.dieses Jahrhunderts ein Ge-schlecht dieses Namens gegeben,wo, und welches ist sein Wap-pen? Eine Antwort ist meinesWissens nicht erfolgt.
Leining, Leiinngcn, Leüninger. In Schlesien, beson-ders im Bricgischen, in Baiern,in den Rheinlanden u. in Kärn-then kommen Adliche dieses Ge-schlechts, zuweilen mit d. Bei-namen von Sorgendorf, vor,deren verschiedene Wappen ver-muthen lassen, daß sie nicht zueinerlei Familie gehören. Sieb-
macher, 1. 47. N. 3. V. 80. u.127. Gauhe, 1. B. 375. Masch,80. und folg. Bucelin, 8torn-^mal. ?. IV. 141. Sinap,II. 774. V. Hattstein, II. 8up-,pl. 41—44.
Leiningeil. Der Manns -stamm der alten Grafen von Lei-ningen starb i. Jahre 1220 aus.Gr. Friedrich, Sohn der lcinin-gischcn, an den Gr. Simon vonSaarbrück vermählten Erbtochtcrhatte zwei Söhne. Diese theil-ten 1317 und f. I. die Besitzun-gen, und bildeten zwei Linien.Die ältere, die landgräflichc Li-nie erlosch im Jahre 1476, undihre Lande kamen an die miteinem Gr. von Westerburg ver-mählte Schwester d. letztem die-ser landgräflichcn Linie (Hesso).Diese Linie theilte sich im 16tenJahrhunderte, nach Gr. EmrichIX. Tode in zwei Unterlinien,in die Hardenbcrgische, und indie Falkenburgische. Die ersterevon diesen wurde im Jahre 1779in den Neichsfürstcnstand erho-ben, crhicit 1803 Sitz m Stimmeim Rcichsfürstcnrath, wurde aber1806 mcdiatisirt. Die Falken-burgische Linie theilte sich wiederzu Ende des 16. Jahrhundertsin die Heidesheimische und in d.Gundersblumische, wovon ersterenoch in den gräflichen HäusernLeiningen, Billigheim und Lei-ningen Neudonau in Baiern u.Baden fortblüht. Gothaisch. ge-nealogischer Hvfkalendcr, 1825.99. und folg. giebt die fürstlich,und 168. und 172., die gräf-lichen neuesten Familien - Gliederan. 8telnma comit. boiniir-,Zensluw tam WeLterbungi^