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Lakupich — Lamberg.
L.akupich von Drenafeld.
Der östreichische OberstlieutenantGeorg L., wurde im I. 1767mit dem Zusätze von D. nobili-tirt. von M. E., 362.
L.alain. Eins der ältestengräflichen Häuser in den spani-schen Niederlanden, das seinenNamen von dem demselben ge-hörenden Schlosse und Grafsch.im Hennegau, auch die Beina-men Hoogstraten und Renneberghat. Spener, Rist, insigu. Gau-he, I. 366. und f. II. 666 — 7.
Lallich. Die Brüder Franz,Trajan und Christoph L., wur-den im Jahre 1717 zu Grasenerhoben, von M. E., 26.
L.ama von und zn PixensHansen. Michael, Johann undJoseph von L. aus'Tyrol, wur-den im Jahre 1763 Reichsrittermit von und zu P. von M. E.,167.
L.ambe von L.amb undSchwarzenberg. Die BrüderMartin und Johann Andr. L.,wurden im Jahre 1716 mit demZusätze von Lamb und Schwärszcnberg nobilitirt. von M. E.,363.
L.amberg. Dieses sehr alteöstreichische, ursprünglich craini-sche Geschlecht, welches z. Theilmehrere Erbamtcr erhielt, nem-lich das Erblandstallmeisteramt i.Crain, und in der windischenMark seit 1463 bei der Steinund Guttenbergischen Linie, bisK. Leopold I. den 27sten Aprilim Jahre 1662 die fürstliche Li-nie damit begnadigte, bei wel-cher Linie auch d. östrcich. Erb-landkammeramt, das Erblandja-germcisteramt und das salzburgi- j i
. sehe Erbtruchsessenamt sich besin-' det, so wie diesem Geschl. auchdas passauische Erbmarschallamtzustand. Ant. Pullini, genealog.u. histor. Beschreibung d. hochfr.und hochgr. Hauses v. Lamberg;in dessen curieusen Bücher - Ca-binet, VII. Jahrg. Cölln undFrankfurt a. M. 1712. 8., 293— 364.; ein gründlicher Aufsatzmit 7 kleinen genealogischen Ta-feln und 4 verschiedenen Wapsfcn und Kupfern. Dieses Ge-schlecht theilt sich aber in meh-rere Haupt- und Nebenlinien, u.ist also zu betrachten: 1) alsblos adlich bis 1664. — 2) Alsfreiherrlich von 1664 d. 12. Jasnuar. — 3) Als gräflich, seitdem 16tcn November 1667. DieOrtencckische Linie erhielt v. K.Ferdinand III. im Jahre 1636 -die Grafenwürde, die sich auchin der Folge auf die übrigen er-streckte. — 4) Als fürstlich. K.Joseph I. erhob des ersten Gra-fen Enkel, Leopold in den Für-stenstand, und beschenkte ihn mitder Landgr. Lcichtcnberg den 1.November im Jahre 1767. Derregierende Zweig starb im Jahre1797 aus, u. so gieng d. fürst-liche Linie auf die jüngere Linieüber. Die graflich-LambergischeLinie ist auch getheilt: in
Die Orteneckische Nebenli-nie Lichtenwald: u. zwar
a) in die altere Linie zu Greif-fensels im Kärnthischen,
b) in die mittlere Linie.
Joseph Mayers hochadl. Lcm-
trekse, ein vollkommener Adeldes uralten Hauses v. Lamberg,nebst vielen L^mtzolis u. Kup-fern. Wien, 1769. k. Seyferts