26
Nachträge und Berichtigungen
aber natürlich eine gewisse Partei, der es in guter Gesellschaftbald unbehaglich zu werden pflegt, nicht abhalten wird, gegenihn zn miniren. —
Zu Pappenheim. S. 20l.
Zeile 8 von unten stet aus Druckvcrsehen 1405 statt1495, und S. 252. Z. 14 von unten bittet man Erbtruch-sesscn zu lesen statt: Erztruchsessen.
Zu Törring. S. 358.
Als Beleg und Bestätigung sei die von Sattler in seinerwürtcinb. Geschichte beigebrachte Angabe hier nachgetragen,daß vor Ausbruch der Fede des schwäbischen Bundes widerHerzog Ulrich von Wirtemberg, dieser an einem Tage (26.März 1519) zu Stuttgart 595 (fünfhundert und fünfund-neunzig) Absagebriefe zugesandt erhalten habe.
Zu S. 359 Z. 8 von oben will der Antiquarius dasCuriosum nicht vorenthalten, daß ein neuerer Schriftsteller,der Benefiziat Bonifaz Huber, in seiner „Geschichte derStadt Burghauscn" die Hundeschlägerci des Herzogs Hein-rich entschuldigt oder besser gut heißt, mit der Bemerkung:diese Hunde hätten durch ihr öfters unberechtigtes Jagenin den herzoglichen Forsten gedachte Strafe mit Recht ver-dient!, was nach moderner Anschauung etwa so viel heißenwill, als wenn Jemand sagte: Es geschiet dem Hunde geraderecht, daß ihn der Abdecker gefangen hat, warum kauft ihmsein Herr kein Polizeizeichen! —