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Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 1 (1867) Der große Adel
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Nachträge und Berichtigungen

Hofdiener gewesen sei. Die ganze Stadt Volkach, ein Teilvon Schwarzach und Geroldshofen gehörte inen.Durch Kriege, Schulden und üblen Haushalt gerieten sie aberallmälig so ser in Abname, daß sie hätten ire Grafschaftverlassen müssen, wenn Bischof Johann (von Würzburg, eingeborner v. Grumbach, inen nicht hülfreich beigestanden wäre.

Gegen ein järliches Leibgeding von 500 fl. für den

Grafen Wilhelm von Castell, seine Gemalin Anna und seinen SonFriedrich, übergaben diese die ganze Grafschaft, mit allenStädten, Schlössern, Märkten, Dörfern, geistlichen und welt-lichen Lehen, Wildbann, Zöllen, Geleiten und allem Gm-und Zngehör, dem Stifte Wür zb nrg, und empfingen solcheshinwieder als Mannlehen am 28. Nov. 1457. Zugleich übcr-nam der Bischof von Würzbnrg die Verbindlichkeiten, zuwelchen die Grafschaft bisher dem Reiche verpflichtet war, aufsich und sein Stift."

Zu Deroy. S. 71.

Wie der Antiquarins berichtigt wird, hat das SchloßZangberg nicht ein Deroy, sondern ein Graf vonGeldern, der es kurz vorher von Ersterem erworben, andie Klosterfrauen vom heil. Franz Salesius verkauft.

Zu Gumypenberg. S. 93.

Zeile 15 von oben, muß der sinnstörende Druckfelcrdie Mutter dieser Töchter stammte . . . ." verbessert wer-den in:diese Töchter stammen aus der morganatischenEhe . "