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2 (1826) L - Z
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Wreich Wrisberg.

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macher, II. Th. N. 1. 13. undIV. Suppl. 29. Taf. Tyroff,

I. B. Taf. 212. Siebenkeeß, I.B. 294 6. LIrron ^morialAen. cle 1'IZlnp. Irano. unter d.üaron. u. Tab. 6.

Nlreich, Wrechen,Wrech,Wveichcn. Ein altes pommeri-schcs Geschlecht, das im Jahre1408 vorkommt, und mehrmalsim Johanniterorden aufgeschwo-ren ist, aus dem der k. preußi-sche Kammerhcrr Friedrich Wilh.bei der Huldigung zu Berlin d.2ten Octobcr im Jahre 1786 inden Grafenstand erhoben wurde.Er starb ohne Kinder zu hinter-lassen. Dithmar, 10. N. 27.Diencmann vom Johannitcr-Or-den. 268. N. 43., 343. N. 60.Siebmachcr, V. Theil. 168. N.

II. Gauhe, I. Th. 2190. undfolg. Micral, Band. VI. 389.646. König, II. 167. 174. III.19. 218.

lvrcstrcde. Ein braunschwei-gisches Geschlecht, das im I.1200 vorkommt, aber langst er-loschen ist. Pfefsinger, I. Th.897. Mußhards brem. u. ver-den. Rittersaal. 214. 218. 220.31719. 339. 384. 661. Zed-ler, 69. Bd. 669. V. Meding,II. N. 977. Lüdersens Samm-lung.

Lv riechen. Der Justitzrathund Besitzer des Ritterguts Ro-man in Pommern, Steobanusvon W., wurde den 10ten Juli1803 geadelt. ^

rvrisberg, Wrissberg,ehedem Würsberg, Wirsch-berg, Wirssbcrg n. Wirs-berg. Eine hildesheimische undbraunschweigische ausgestorb. Fa-

milie, die mit der auch ausge-storbenen Familie v. Wirsberg,Wirschberg oder Würsberg gleicheAbstammung hat. Der RitterErnst v. W. kam mit d. Psalz-grafcn Godehard von Scheycrn,der zum Bischof zu Hildesheimernannt wurde, unter mehrerenvon Adel im Jahre 1023 nachBaiern. Dessen Familie ver-breitete sich in diesem damaligenHcrzogthum, acquirirte auch be-deutende Güter und brachte vonZeit zu Zeit ausgezeichnete Man-ner hervor. Unter diesen warbesonders der königl. großbrittan.und churbr. Staatsminister und

0. A. G. Präsident RudolphJohann Freiherr von W., vondem der K. Friedrich Wilhelmvon Preußen am 7ten Juni d.

1. 1723 schrieb,daß, wenndieser in Neligionssachcn so sehrerfahrne Mann, desgleichen viel-leicht in ganz Tcutschland nichtzu finden sey, von d. Reichs-lage zurückberufen werden würde,das ganze evangelische Neli-gionswcsen seinen besten De-fensor verlieren würde." Durchseinen Vater, Christoph von W.,churcölln. wirklich. Geheimenrathw., erhielt das Geschlecht vomK. Karl VI. im Jahre 1712die Frciherrenwürde, u. sein ur-sprüngliches Wappen mit zweiRehböcken als Schildhalter ver-mehrt. Mit ihm starb dieses Ge-schlecht im I. 1764 aus. DerGemahl seiner Nichte, (Bruders-Tochter) , Graf- Carl FriedrichSchlitz, genannt Görtz, erhieltvom K. Karl VI. 1737 die Er-laubniß, Namen und Wappender von W. dem seinigen beisü-