Widern
19tcn August 1771 in den Frci-hcrrenstand erhoben. Mit demUrurenkel des Christophs v. W.,dem schwarzb. sondershaus. Hof-marschall Johann Samuel vonW., scheint aber die adl. Linieerloschen zu seyn, ob auch diefrcihcrrliche, ist unbekannt. N.genealogisches Handbuch, 1773.406. und folg. Tyroff, I. 31.Ausg. N. 2. das der freihcrrli-lichcn Linie steht auf 62. Tafeln,N. 4. ist um 2 Helme vermehrt,und sieht in jenem ein fortschrei-tender Widder in rothem, in die-sem ein aufspringender Widderin blauem Felde. Siebmacherhatausser zwei Wappen v. schweizerAdel, der sich W. von Pfefin-gen schreibt, und ausser d. öst-reichischen und schwarzburgischcn,111. Th. 49. N. 10. stehenden,noch im V. Th. 82. N. Z. eins,das von diesem ziemlich verschie-den ist.
rvidern, Wieder». 1) Zcd-lcr macht im 66. B. 1793. und67. Bd. 1818. aus einem Ge-schlechte 2 verschiedene, davoner das erstere mit 2 t, d. letzteWidern und Miedern schreibt.—2) Ein mahrisches Geschl. desNamens, das sich auch Komasund Wydri schrieb und im I.1493 vorkommt. Sinap, II. S.1103. Zcdlcr, 66. B. 1793.
Tviderolt. Ein auf demEichsfelde ehedem begütert. Gra-fen-Geschlecht, daraus einer seinganzes. Eigenthum in Pholes-brunncn, worunter Wolf Bol-lenborn bei Deune verstehen zukönnen meint, verschenkt habensoll, wem aber ist nirgends be-merkt. liBirlmrch surrnua'Ira-j
Wldmann. 735
clit. Vuicl. N. 86. in Schannat,291. Wolfs polit. Gesch. desEichsfeldes. 74. h. 46.
IVidcrwald. Dismas W.,Besitzer des Landgutes Pernaubei Wels in Oestreich ob derEnns, wurde im I. 1811 no-bilitirt, von M. O., 286.
Widitz vo» Vidichhaszi.Michael W., galizischcr Land-rcchts- Nathsprotocollist, wurdeim Jahre 1789 galizischer Rit-ter »rit von B. von M. E., S.224.
Nlidlac? oder Gablenz vonGalwitz, ein schlesisches Geschl.von slavischer Abkunft, das imF. Oppeln in den erstern Jahr-zehcnden des 18ten Jahrh, vor-kommt. Sinap, II. Th. 1108.Zedler, 66. B. S. 1823.
rvidmnnil, tviedcmanrl.Dieses Namens giebt es ver-schiedene Familien in Deutsch!,und Böhmen, als: 1) In Oest-reich, von der Siebmacher, 111.Th. 69. N. 2. ein Wappen hat,das wahrscheinlich auch d. fol-genden angehört. — 2) In Böh-men, aus welcher Johann Mi-chael von W. Post- und Forti-fications- Zahlmeister zu Egcr i.Jahre 1712 den 22sten Octobcrböhmischer alter Ritter, der böh-mische Hofrath Johann Anton,Freiherr, und im Jahre 1731böhmischer alter Freiherr, a. 17.Mai des folgenden Jahres abererst prasentirt wurde. Diese Frei-herren erhielten im Jahre 1731die steyer. Landmannsch. Gauhe,11. 1902. Zedler, 65. Bd. S.1823. und 1868 — 70. v. M.O., 94. E., 113. und S. 224.Schmutz, IV. 363. — 3) In