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2 (1826) L - Z
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681
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Walterskirch

Walther.

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kommt in verschiedenen Urkun-den des I4ten Jahrhund. vor.Gauhe, I. Th. 2039. Aedler,62. B. 1806.

walterskirch von Wolfs-thal. Hundsheini ?c., erhieltenam 7ten Juni im Jahre 1680die stcyer. Landmannsch. Schmutz,IV. 206.

Walthauscn, walhusen,waldhausen. 1) Eine irrigvon Estvr, in der Ahnenprobe,S. 516. unh folg. für ausge-storbcn gehaltene, aus Schwabenstammende Familie, die im Braun-schweigischen, Hannoverischen u.auf dem Eichsfclde ansessig war.Von ihr , die auch zu Lindauein Rittergut besitzt, ist JustusWalthausen im I. 1641 Rathund Kanzler zu Hannover, ge-adelt worden. Er erwarb undwurde begnadigt mit den eidli-chen Gütern, Großen- Münzet,Licthe ?c., die seine noch blühendeDescendenz aber nicht mehr be-sitzt. Manecke, Biogr. Skizzentt-, S. 39. Hannöv. Staatska-lend. 1826. Salver, 219. Hör-schelmanns Tamml. 68. Dessengenealog. Adelshist. I. Th. 1 —10. Wolfs eichsfeldisch. Urkun-den!). 21. Neues geneal. Hand-buch, 1777. 348. 1778. 307.Siebmacher, II. Theil. 19 l. N.9. — 2) Da der vorgenannteRath W. erst im Jahre 1641geadelt worden ist, so kann erzu dem Geschlechte dieses Na-mens, aus dem Hans von W.im Jahre 1476 — 77 Heer-meister in Liefland gewesen seynsoll, wie Hübners polit. Hist.4. Theil. 306., NeumarkS neu-sprosscnd. Palmb. 271. und dar-

aus Zedler, 62. B. 1363. an-führen, nicht gehört haben.

Walther. 1) Eine Familiein Franken. Zedler, 62. 1809.Gauhe, I. 2039. Siebmach.er,V. Th. 111. N. 3. — 2) Inder Stadt Augsburg. Zedler,am a. O. Äaube, am a. O.Siebmacher, I. Theil. 208. N.6.-3) Zu Breslau, in Schle-sien besonders, die sich z. Theilvon Croneck schrieben. Gauhe,

I. Th. 289. und 2039. Sinap,

II. 1097. Zedler. 62. Bd. S.1809. u. folg. Curt Ehrenreichvon Muschwitz, Andenken Cas-pars Wilh. von Walther undChronegk, 1717. F. — 4).In Holstein, die sich nach Dä-nemark wendeten, und dort ingroßem Ansehen standen. Gau-he, am a. O. — 6) Im Wür-tembergischcn, die sich von W.und Sbitschin auf Miluchwitzschrieben. Gauhe, am a. Orte.Sinap, (llsnogo. I. Th. 606.Zedler, 62. Bd. 1810. — 6)Anton Balthasar W., schlesischecGutsbesitzer, wurde vom KönigFriedrich It. von Preußen den13ten September im I. 1743nobilitirt. — 7) Johann Gott-lob Walther. Rittergutsbesitzer zuTorischke in der Niederlausitz,ehemals Bürgermeister zu Pri-,bus, wurde im Jahre 1792 v.dem Churf. von Sachsen alsReichsvicar in den Neichsadel-stand erhoben. Gr. von Beust,sächs. Staatsanz. Heft I.

Walther von Ricsenburg.Diese Ritter erhielten am 9tenMai 1664 die steyerische Land-mannschaft. Schmutz, IV. S.306.