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ältesten Zeiten den Grafenstandgeführt haben. Kuchenbecker, 5 na-lect. Hass. C»0. P. 127. Coll.5. p. 1. c»II. 6. p. 563. Gauhe,1. Th. 2023. Siebmachcr, I.Th. 134. N. 6. Sagittar, glei-chenschc Hist. 357. Zedler, 52.B. 1343. und s. V. Meding,I. N. 924.
Waldstromer, Wald stroe-mer, WaldstroMeyer,Wald-strommer v. Reichelsdorff.Eins der turnicrmäßigen nürn-bcrgischen Geschlechter, das frü-her Strohmeyer hieß, aber seinen"Namen änderte, rveil es dasForstmeisteramt in den Reichs-forsten zu Nürnberg erblich er-langte. dessen Belehnung KaiserKarl IV. im Jahre 1364 d. 17.September erneuerte. Karl V.erneuerte den isten Juni im I.1551 s. Wappen, u. das nürn-bergischc Patriziat nahm es den,5ten April 1729 in sich auf.Biedermanns N. Tab. 645 —52. Wills nürnbergische Münz-bclust. l. Theil. 179. WürfelsNachtr. zu der Nürnberg. Stadt-und Adelsgesch. I. B. 41. Gau-he, II. 1895. Tyroff, I. Bd.62 — 64. Tab. 3. Sicbenkeeß,
I. B. 62. Zedler, 52. Bd. S.1561 — 1566. N. von Lang,585. Neues geneal. Handbuch.1777. 347. und f. 2778. 394.Siebmacher, l. Th. 108. N. 6.
II. Th. 155. N. 2. VI. Th. 23.N. 1.
waldthurn. Ein baierischesGeschlecht. Hartmanns Samm-lung. Siebmacher, ll. Th. 63.
N. ^13.
Walhofcn. Ein schlcsischcsGeschlecht. Sinap, II. 1097.
Wallenrod.
Walkan v. Adler». Jvh.Adalbcrt W. von A., wurde imJahre 1701 böhm. alter Freih.von M. E., 112.
wallascheck v. Walberg.Der Rittmeister Johann Georg,wurde mit seines Bruders SohnThevbald im Jahre 1758 mitvon W. geadelt, von M. O.,280.
walle. Ein zu Ende desI6ten, oder Anfang des 16tenJahrhunderts auSgestorb. braun-schweigifches und bremisches Ge-schlecht, das mit den von Groe-peling einerlei Ursprung hat, wiewenigstens aus der Ähnlichkeitder Wappen zu schließen ist.Mushard, 531. Von Meding,
I. N. 923. Lüdersens Samm-lung.
Wallede, Wallebe. Einlangst ausgestorbcnes hildeshci-misches gräfliches Geschlecht, ausdem Herrmann von W. im I.1146 Subdiacvnus im hohen St.zu Hildeshcim war. Zedler, 52.B. 1631.
Wallenrod, wallenrodt,waldcnrod, wallenrodt.Eine reichsfreic fränkische Fami-lie, die sich auch in Preußen an»sessig machte. Georg von W.war zu Ende des. Ivten Jahr-hunderts am Hofe des K. Otto
II. Eonrad Tieber v. W. warim Jahre 1390 Hochmeister desd. Ordens in Preußen, u. nahmdeswegen den fürstlichen Titelan. In der Mitte des 17tenJahrhunderts wurden sie Frei-herren, und darauf der preußi-sche Oberrath und Obermarschalldes Königreichs Preußen, Chri-stoph von W.j bei der preußisch.