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Waldau — Waldburg.
nap, I. 1019. Siebmacher, II.61. N. 11. V. Th. 22. N. 4.Von Meding, III. N. 903. —3) Ein fränkisches, wahrscheinlicherloschenes Geschlecht. Siebma-cher, II. Th. 76. N. 2. Gauhe,
I. 2019. Von Meding, III. N.901. Zedler, 62. Band. 1210.Spangenbergs Mannsf. Chronik,160. Luca, Grafensaal. 1144.Sinap, I. 1018. II. 1096. Des-sen Olsnograph. Beehr, I. o.1689. Zedler, 62. B. 1202 —
II. Erläutertes Preußen, ?. 22.z>. 676. Angeli, dkroii. Narcb.168. Beckmanns Johanniteror-den. 172. 273. 278. 280. He-nel, 8ilesioAi-. o. 7. p. 96.
rvaldau von Mulz, s. I.Th. 163. unter Mulz.
Vvaldauf von Ivalden-slein. Der Salzabgeber zu Hall,Franz W. von W., erhielt imJahre 1786 die Bestätigung desNeichsadelstandes. von M. E.,483.
Vvaldbott. Zu dem, wasim I. B. 106. unter Bassenheimgesagt ist, muß hier noch nach-stehendes nachgetragen werden:Waltbot, Walpot, W. v. Bas-senheim, B. von W., diese sindalter fränkischer, deutscher Her-kunft, ihr Name aber scheint v.einem Hof- oder Ehrenamt ei-nes Gcwaltbotens, (eines mitMacht bevollmächtigten Botens)entstanden zu seyn. Nachdem sieCarl Martel aus ihrer Grafsch.Harlebeck vertrieben hatte, ließensie sich in Deutschland, 1 undeine halbe Meile von Coblenznieder, und bauten das SchloßBassenheim, (Passcnheim). ImJahre 1190 war Heinrich von
W. der erste deutsche Hochmei-ster, und im Jahre 1638 wur-den sie vom K. Ferdinand III.in den Freiherrenstand erhoben,welche Standeserhöhung K. Leo-pold I. im Jahre 1664 bestä-tigte. Den Franz Emmerich Wil-helm , churmainzischen Geheim.Rath, erhob K. Karl VI. am16ten December im Jahre 1722in den Grafenstand. Im Jahre1764 erhielten sie vom deutsch.Orden das Privilegium, daß je-derzeit der Stammälteste ein d.Ordens-Erbrilter seyn solle. Gau-he, I. 2027-30. Zedler, 62.B. 14Z7. und ff. Neues gen.Handb. 1777. 171. u. f. und1778. 226. Nachtr. 121. R. v.Lang, 89. Robens, II. 64 —76. Siebmacher, VI. Th. 14.N. 14.
Vvaldburg. I) Einige Schrift-steller haben dieses altdynastischeHaus bis in das 4te Jahrhun-dert hinaus aufführen wollen,was aber wenigstens nicht zubeweisen ist. Wahrscheinlicher ist,daß ein Herzog Rumelius vonSchwaben im 7ten Jahrhundertdas Schloß dieses Namens ge-baut, einem seiner Diener Ger-hard geschenkt, und ihn zu sei-nem Truchseß ernannt habe. Des-sen Abkömmlinge nannten sichGrafen zu Thann und Truch-sesse zu W., weiterhin nicht mehrGrafen, sondern blos Freiherrenzu W. Bei Erwerbung d. Graf-schaft Sonnenbcrg nahmen sieden gräflichen Titel wieder an,legten ihn aber nach Verlust der-selben nochmals ab. Im Jahre1626 erhielten sie vom K. KarlV. z. Belohnung der im Bauern-