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2 (1826) L - Z
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660
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66(1 Vorster

Borsten ZUM Gtniu. Einim löten Jahrhundert bekanntessteyermärkisches Geschlecht. Pre-venhnebers /inual. Lt^rens. p.186. Zedler, 50. B. 1289.

Voss. Eigentlich Fuchs, wasnach pommerischer Mundart Vos,oder Boss lautet. Eine beson-ders im H. Meklenburg, Pom-mern, Preußen, Braunschweigund Dänemark begüterte Fami-lie, von welcher im Jahre 1376Gcbhard aus Pommern n. Fran-ken gezogen, und allda Statt-halter geworden ist, und v. dereine Linie vom K. von Preußenin den Grafcnstand erhoben w.Micräl, Pommerl. II!. B. 431.VZ. B. 460. Gauhe. I. 1995.und f. Zedler, 50. Bd. 1378.Allgemein, gonealog. Uanclb.I. Ib. 877. Lüdersens Samm-lung. Siebmachcr, 1. 187. N.4. V. 153. N. 10. Genealog.Taschenb. der Grafen, 1826. S.131.

Boss. Friedrich Wilh. V.,Negierungsrath und dess. Bru-der, der Hoffiscal Ludolph Frie-drich V. in Stcndal, sind mit-telst Diploms vom 20. Novbr.1786 in den preußischen Adelst,erhoben worden.

Bossberg, Vossberger. Einepommerische, im Stettinisch, be-güterte Familie. Micral,lüg. ?om. b.ib> VI. p. 383.Zedler, 50. B. 1377. u. 1385.Gauhe, I. 1996. Siebmachcr,V. 169. N. 3.

Voswinckel. Ein westfäli-sches Geschlecht, von dem vonSteinen in der westfälischenGeschichte zweifelhaft ist, I. Th..1010. ob er es in die Gegend

Vrinlö.

um Jserlohn, .oder in das H.Engern setzen soll. Eben dieserführt am a. O. 2 Siegel (aufTab. 10. N. 7. und 11.) an,davon das letzte ohngefahr vomJahre 1373 ist. Von Meding,II. N. 925.

Voxillu von dvüstennu.Joseph V. zu Pedena in derGrafschaft Mitterburg, wurde imJahre 1762 mit von W. ge-adelt. von M. O.» 279.

Vrenke. Ein ausgestorbenesbraunschweigischcs Gcschl. Lü-dersens Samml.

Vrints von Berberich zuTreuenfeld. Ein altes stists-maßiges Geschlecht, d. aus Spa-nien und aus den Niederlanden,wohin cS durch die hausigenKriege gekommen, stammt. Seitdem löten Jahrhundert befandes' sich schon in Bremen, woder jedesmalige Cbcf der Fami-lie die kaiserliche Rcsidentur, u.die Reichsoberpostmeistcr - Stelleversah, auch bedeutende Güterim Oldenburgischen und in denNiederlanden besaß. In mehre-ren adlichen Stiftern, als inSegovia, Gent, Hildeshcim,Witmarschen, Soest, Lübeck undWürzdurg, wurden sie ausgesnommen, und seit vielen Gene-rationen sind beinahe alle Glie-der Ehren - Ritter des Mal-teserordens. Im Jahre 1664wurde dem Johann Baptist vonV. Trcuenfeld in Brabant deralte Adel des Geschlechts vomK. Leopold I. bestätigt, u. er indie deutsche Reichsrittersch. auf-genommen. Dessen Enkel Thco-bald. Georg von B. T., Reichshofrath, Minister-Resident und