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Viliecke —- Virmond.
not, dlierU.. knick. ZZ. schreibtihn unrichtig Finck von Alden-burg. Siebmacher, I. Th. 187.N. 14. schreibt ihn hier auch un-richtig Finck, im III. Th. 133.N- 11. richtig, aber es sind auchzwei ganz verschiedene Wappen.Zedler, 48. B. 1656. V. Me-ding, II. N. 920. LüdersensSamml.
Vinecke, FineLen. Diesesabgegangene pommerische u. mc-klenburgische Geschlecht ist schonim I. Th. 861. unter F. gedacht,es hatte aber dort auch mit demV. angegeben, und dabei mit-bemerkt werden können, daß eszuerst i. Jahre 1449 vorkomme.Zedler, 48. B. 1696.
Vinsterlohe, Vinsterloe,Finsterlohe. Ein fränkisch. Ge-schlecht, das dem ehcmal. Rit-tcrcanton an der Altmühl incor-porirt, und darin begütert war.Salver, 276. 317. Biedermann,A. Tab. 246 — 6V. Siebmacher,II. Th. 76. N. 14. Salver, S.146. Tab. 6. N. 16. 604. 430.S60. Von Meding, III. N. 889.
Vinterslebcn, Vintirslci-bin. Ein thüringisches im 14.Jahrhundert bekanntes Geschlecht.Sagittar, gleichensche Hist. 92.Zedler, 48. B. 1614.
Vintler v. Plaey, Platsch.Freiherren zu Rungelstcin in Ty-rol, Patrizier zu Botzen, die ander Vintl im Pusterthale ehedemgewohnt, aber schon im Jahre1192 zu Botzen seßhaft gewesensind. Niclas Vintler, herzoglichöstreichischer Rath und Statthal-ter, auch Landeshauptmann ander Etsch, erhielt im I. 1393einen in Lünigs Reichsarchiv ab-
gedruckt stehenden Adelsbricf. Zed-ler, 43. B. 1630. Spcner,Hi-storia. insi^n. p. 373. Bucelin,Ltsininat. Gauhe, I. Th. 1964.und f. Siebmacher, I. Th. 42.N. II. Von Meding, I. Th.N. 902.
Vintlo. Ein lüneburgischesPatrizier-Geschlecht, das langstausgestorben ist. Büttners Stamm-und Geschlechtsreg. der lüneburg.Patriz. Anh. N. 30. LüdersensSamml.
Vinzelbergen, Vinzelberg.Ein sächsisches Geschlecht, dasschon zu K. Karl des G. Zeitenbekannt war. Enzcls altmark.Ehron. 61. Zedler, 48. B. S.1642.
Violant. Der Handelsmannin Wien, Franz V., wurde imJahre 1766 Reichsritter mit Ed-ler von. von M. E., 220.
Vippach. Ein thüringischesund schlesisches Geschlecht, demder Flecken Markvippach d. Na-men gegeben haben mag. Sie-bold von V. kommt schon imJahre 1389 in den Jchtcrshau-ser Klosterbriefen als Zeuge vor.Gleichenstein, N. 96. Sinap,II. Th. 1086. Zedler, 48. B.1689. und folg. Sagittar, glei-chensche Hist. 61. Gauhe, I.Th. 1966. u. folg. Viebmacher,I. 149. N. 10. und im II. Th.22. N. 2., welche aber beideganz verschieden, und d. letztereunter die gräflichen gesetzt ist.
Virmond, Viermund. Einealte, in Niederteutschland, Un-garn u. Siebenbürgen sehr aus-gebreitete Familie, welche zwarschon im Jahre 1664 vom K.Leopold I. die Grafenwürde er-