Druckschrift 
2 (1826) L - Z
Entstehung
Seite
642
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tomedicus zu Klagensurt, Lau-renz Chrysant V., wurde 1737geadelt, v. M. E>, 479.

Vestenberg. Ein fränkischesRittergeschlecht. Man findet dieV. unter den Turniergenossen inden ältesten Zeiten von 942 an;sie starben zu Ende des 17tcnJahrhunderts aus. M. s. auchim I. Th. 358. Festenberg. Bie-dermann, St. Tab. 258 64.Zedler, 48. Bd. 319. Siebma-cher, 1. Th. 101. N. 9. Sal-ver, 277. und 348. HartmannsSamml.

Vestenburg. Diese warenim 12ten Jahrhundert Besitzerdes gleichnamigen Schlosses inSteyermark. Schmutz, IV. 259.Siebmacher, III. Th. 67. N. 1.

Vetcrani. Eine aus Italienstammende, im I. 1736 ausge-storbene östreichische sehr reichegräfliche Familie. Gauhe, I.Th. 1963. Zedler, 48. Th. S.35759.

Vetter von Burgle. DieFreiherren V. von B., wurdenden Isten Februar im I. 1655Grafen.

Vetter v. d. L.ilien. Ein

freiherrliches und gräfliches Ge-schlecht in Schlesien, welches dieim F. Oppeln gelegene Herrsch.Miestitz. und in Untersteyer dieHerrschaft Veistritz besitzt. Eswurde im Jahre 1587 in diesteyerische Landmannschast aufge-nommen, aber im I. 1653 ind. Grafenstand erhoben. Sinap,I. 267. Gauhe, I. 1953. Zed-ler, 48. B. 374. Siebmacher,I. Th. 92. N. 3- (wo es aberirrig Gilgen heißt) u. lV. Th.5. N. 2. Schmutz, IV. 259. !

Vetter von L.i!ienberg.

Der Ritter V. von L., General-Major und Thercsien-Ordensrit-ter, der im Jahre 1813 Grafwurde, gehört wahrscheinlich zueiner Linie dieses Geschlechts, v.M. E., 35.

Vetterani Malle,ltheim.Außer dem, was oben S. 87.unter Mallcndeim angegeben, setzeman noch hinzu: daß es einaltes östreichisches jetzt noch blü-hendes gräfliches Geschlecht sey.Genealog. Taschenb. der Grasen.1826. 130.

Veyer von Geispizlieim.M. s. im I. Th. d. A. L.' 359.im F. und setze noch hinzu:daß diese B. oder F. eine Linieder S. 414. stehenden v. Gei-spitzheim sind, im Jahre 1211zuerst vorkommen, aber, wie ama. O. gedacht, 1620 ausgestor-den sind. Im I. Th. sind ama. O. mehrere Wappen der F.oder V. aus dem Siebmacherangegeben, das der von Geispitz-heim aber nicht, was bei dem-selben im II. Th. 106. unter N.14. vorkommt, wo er das Ge-schl. Geisspiczheim schreibt. Zed-ler hat im 48. Bd. 392. einrheinländisches Geschlecht d. V.mit einem tz und S. 408. einschwäb. mit einem bloßen z inder Mitte. Ersteres soll eine Li-nie der von Geispitzheim seyn.Die Wappen beider sind aberwenig, die der andern von F.oder V. aber, besonders die derNürnberger sehr verschieden. Manvergleiche Siebmacher, I. 115.N. 5. II. 106. N. 4. II. 164.N. 9. V. 117. N. 6. Tyroff,I. B. 28. A. Siebenkeeß, I. B.