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Urban
Urschenbeck.
Urbn». Der UnterlieutcnantFranz U., wurde im I. 1318»obilitirt. von M. E., 477.
Urbair von Schwabcnau.Aer mährische Appellationsrath,Franz U. , wurde im I. 1808mit von S. geadelt, v. M. O.,160.
Uvbann v. Steinhaufen.Matthaus Ignatz U., wurde imJahre 1734 in den böhmischenAdelstand mit von St. erhoben,von M. E,, 477.
Urbich. Der ReichshofrathJohann Christoph U., wurde imJahre 1706 Reichssteiherr. vonM. E.. 110.
Urden. Ein ausgcstorbeneslüncburgisches Patrizier - Geschl.Büttner, Anhang. bi. LüdersensSamml.
Urcndorff. Eine alte böh-mische Familie, die aus Elsaßstammt, und deren Stammreihemit Adam U. im Jahre 1366beginnt. Herzogs clsaß. Chron.274. Seiserts Stammtaf. vonder Familie, 1724. welche vonder k. Geh. Hoskanzlei revidirtund approbirt worden seyn soll.Gauhe, II. 1226. u. f. Anhang.1891.
Urff, Urf. Ein hessisch. Ge-schlecht, dessen Stammschloß inUnterhessen am Schwalmstrohmegelegen ist. Sie werden zuerstim Jahre 1476 erwähnt. Sieb-macher, I. Th. 140. N. 7. V.Meding, III. N. 877. KönigsAdelssi Gauhe, I. 1997. Zed-lcr, 60. B. 1628.
Urlaub. Der Hauptmann beidem churs. Chevauxleg. Regim.Prinz Weimar, Heinrich Ludw.Urlaub, wurde im Jahre 1790
in den Neichsadelstand unter d.chursächsischen Neichsvicariatc er-hoben. Graf von Beust, sächs.Staatsanz. Heft 1. Tyroff, II.B. Taf. 180.
Urli. Der OberstlieutenantHeinrich Matthias U. mit sei-nen 3 Vettern, Joseph Franz,Johann Adam und Gotthard U>,wurden im Jahre 1726 geadelt,von M. O., 277.
Uvsbach. Fuldaische, schonim Jahre 1346 vorkommendeVasallen. Schannat, (II. bustl.177. Von Meding, II. Th. N.912.
Urschenbeck, Ursenbcck,Ursenpeck. Ein graflich. Ge-schlecht, das erst in Baiern, dannseit dem Jahre 1460 in Steyer-mark begütert, zwar mit Chri-stoph David I. Grafen von U.im Jahre 1636 ausstarb, aberin der Nachkommenschaft des v.Christoph David II. mit kaiser-licher Einwilligung im I. 1698adoptirten Franz Christoph Fer-dinand Gr. von Massini, seinerSchwester-Sohn, unter dem Na-men von U. und M. noch blüht,und das Erbstäbelmeistcramt seitdem Jahre 1679 i. Steyer. be-sitzt. Uebrigens waren Friedrichund Philipp von U. schon imJahre 1166 zu Zürich auf demI0ten Turnier. Die sreiherrlicheWürde erhielten sie im I. 1606,und 1632 den Uten Februar d.Grafcnwürde. Ein Auszug ausdem Grafendiplom nebst d. Wap-pen in Kupfer steht in Zedler,61. B. 619 — 26. Wurmbrand,Lollec-t. Aen. bist. paA. 323.Iwbof, Notit. Uvoo. Im^IVIau-tis«. p. 334. Lucolin, Ltem-