Schlick — Schliebenhcimb. 411
den eilten Herrcnstand erhoben.Spangenberg, ll. Th. lol. 179.Sinap, I. 829. II. 432. Lucä,fehles. Dcnkw. 1843. Zcdler,36. B. 160 — 162. Gauhe, I.1536. Sicbmacher, I. Bd. 641N. 6. V. Mcding, II. N.I785.
Schlick, Graf von pasisann u. Lveisstirchcn. Diesevom K. Siegismund schon 1422in den Reichsfreihcrrnstand undschon 1432 in d. Grafenst. erho-bene Familie soll nach Einigenitaliänischen, nach andern frän-kischen , und nach noch andernmeißnischen Ursprungs seyn. Si-nap, II. 208 — 215. Hübner,III. Th. 670 — 71. Gauhe, I.Th. 1640. V. Schvnfeld, Adcls-schcmat. I. 191—94. Zedler,36. B. 164 —177. ^HZ. gem.rciiel slatisliseliosliancll,. I. 768.Hartmanns Samml. Siebma-cher, I. 16. N. 6. VI. Th. 12.N. 1.
Schilderen von Aachen.
Eins der ältesten rheinländischenGeschlechter, das im ersten Ze-hcnd des 12tcn Jahrhund, vor-kommt. Humbracht, Taf. 244,Bon Hattstein, I. 606 — 610.Zedler, 36. B. 191. und folg.Gauhe, I. Th. 1647. Salvcr,603. 616. 631. 609. 633. Sieb-macher, I. Th. 126. N. 6. B.Meding, II. N. 786.
Schließen, Schliessen, Ger'/dann, Sliwen, ehedem Sin-ken. Ein sehr altes, schon imJahre 996 vorkommendes, in d.sächsischen Ehurkreise, in der M.Brandenburg, in der Lausitz, inPreußen und Pommern begüter-tes Geschlecht, das in zwei Li-nien- gräflich ist, nämlich in der
Märkischen und Preußischen, da-von jene im Jahre 1709 bereitsausgcstorbcn ist. Ihr gleichna-miges Schloß liegt im sächsisch.Ehurkreise. ^cl. a Zclilielieii,(iLnealoZM) vila et oliitu.?. ckol.1628. 4. M. E. Frcih. vonSchliessen, Nachr. von d. pom-mcrischen Geschlechte der v. Sli-win oder Schliefen. 1780. 4. u.verm. und verbessert unter demTit. Nachr. von einigen Häu-sern des Geschlechts derer vonSchliessen oder Schlicken. Cafsel,1734. 6. ggr. Nachricht von d.Hause der von Schrieben Gcr-dauen; in der Wochenschr. fürdie Noblesse. 1. und 2tes St.Spangcnbcrgs Adelssp., II. Th.67. Kap. 29. VI. B. 63. Si-nap, I. 914. Peckenstein, 140— 44. Grossers lansitz. Merkw.III. 66. 11. Kap. 102. Konig,III. 929 — 44. Dithmar, Nachr.von den Herrenm. 48. Nachr.zum n. g. Handb. 99. Zedler,36. 173—191., aus Handschrift!.Nachrichten. Von Ucchtritz, Gc-schlechtscrz. I. Th. S. 37. Gau-he, 1. Th. 1646. II. Th. 1027.Sicbmachcr, I. Th. 177. 31. 1.
Schliebener von Schlie-bcnhcimb. Georg, wurde den3ten December im I. 1681 inden Adelstand erhoben.
Schlieboilheml. Ein altesschlesischcs Geschlecht, das beson-ders in dem Ncumark-Breslaui-sehcn und im F. Glogau begü-tert ist. Sinap, II. 969. Zed-ler, 36. B. 191.
Schlickcilheimb. Der Ober-amtsrath Georg Friedr. in Schle-sien, wurde mit seinem Bruder,dem Obersiscal Samuel Ferdin.,