Schleinitz — Schlereth.
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Jahrhunderts war S. unter d.Namen Adalbcrt gefürstcter Abtzu Fulda. Bon Hattstcin, I.603-6. UI. Suppl. 134. Gau-he, I. 1632. Zedler, 36. Bd.32. Biedermann, R. W. Tab.ZI 6— 20.
Schlciniy, Schleuiuh, vorZeiten Schlciniykp u. Schlsililtzkp. Eins der ältesten Ge-schlechter in Meißen und Böh-men, das aus der Zeit Carlsdes Gr. herstammt. In Böhm.hat es den fteihcrrlichen Charac-ter und das Erbschenkenamt imJahre 1184 besessen. Gauhe, I.1632. Zedler, 36. B. 41—46.Avcmanns kirchberg. Beschreib.,212. 223. 269. Siebmacher, I.164. N. 2. Glcichenstein, N. 7.M. Andr. Manitius, Jmmer-blühcnde Sitten - Rose aus 17Blattern bestehend, dem hochad-lichcn schleinitzischcn Geschlechtezc. Dresden, 1668. 4. 2 Bog.Peckenstein, Plmato. Lax. I. Th.66 — 72. Sinap, II. Th. 968.Joh. von Schleinitz, B. in Mei-ßen , Gcschlechtsverwandte; inCur. Lax. 1766. 294. Taube,Nachr. von der Altcnburg, (de-ren Besitzer dieses Geschlecht im12 — I4ten Jahrhundert war.)in Gr. von Beust, Beitr. zursächsischen Gesch. besonders dessächs. Adels., 1. St. 49 — 60.Siebmacher, I. Th. 31. N. 12.Brotuffs Mcrseburg. Chron. 69.Bon Meding, I. Th. N. 767.
Schlcis von L.ocwcirfeld.Die Adclsbcstätigung erhielt diesebaierische Familie von ihrem Kö-nig den 26stcn Januar i. Jahre1318, und wurde dieselbe den
18tcn März desselben Jahres im-matriculirt. R. von L. 139. Ty-roff, i. Bd. Taf. 36. und 48.Siebenkees, 1. B. 64 — 66.
Schlemmer von Ehremrang. Der Landrcchtssecretär,Johann in Prag, wurde im I.1802 mit dem Prädicat von E.nobilitirt. von M. E., 438.
Schleppegrell. Ein lüneb.,braunschw., brem., münsterischesund oldenburgisches Geschl., ausdem Johann von S. in Lüne-burg im Jahre 1371 gestorbenist. Schlöpke, Bardowik. Hist.674. Zedler, 36. B. 61^ Gau-he , I. Th. 1636. Lüders. Samm-lung. Bon Meding, ill. Th. N.734.
Schlepusch, Schlecbusch.Eine im H. Bergen seßhafte eid-liche und theils, nämlich seit d.17ten April 1660 frcihcrrl. Fa-milie, deren Stammhaus die indem H. Bergen gelegene Stadtdieses Namens gewesen, u. ausd. Johann in dem Jahre 1462und ff. Abt zu Aldenbergen ge-wesen ist. Sinap, I. 222. il.431. Zedler, 36. B. 62. Gau-he, I. 1631.
Schlereth. Eigcntl. Schle-henrieth genannt Schlereth auchSchleenricd. Eine der ältestenFamilien in Franken, welche sichdes adl. Prädicats lange nichtbedient hat, u. zum Theil nochnicht bedient. Ihr Stammhaus,von dem sie den Namen ange-nommen, liegt im Untermayn-Krcise des K. Baiern, ohnfcrnSchweinfurt, und gehört jetzt d.Landesherrschaft. Nach einer Ur-kunde v. 944 hieß dicsselbe Schil-turode, und der damalige Mit-