Krackewitz — Kraft.
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Krackewlh, Krakewitz. Einevon den folgenden, und v. denvon Kiekwitz ganz verschied, me-klmburgische und pvmmer. Fa-milie. Micräl, 497. Gauhe, I.878. und f. Sievmacher, III.155. N. 11. Bon Meding, II.N. 473.
«rackwiy, Krockwiy. Eineaus Mähren nach Oestreich sichwendende, von 1490—1621 vor-kommende, und noch im littenJahrhundert in Ungarn bekanntgewesene Familie. Bucelin, U.III. p. 106. Wißgrill, V. 266.und f.
Kracnewiy, Krcnowiy,Kraenwitz. Ein altes, schonim Jahre 1341 vorkommendesschlesisches Geschl., dess. Stamm-haus das Städtchen Kräncwitzim Troppauischen gewesen zu seynscheint. Sinap, I. 546. II. 547.Gauhe, II. 688.
Kracnyer. Der herrschastl.Sccretär Augustin Joseph Kr.,wurde im Jahre 1735 in denböhmischen Adelstand erhoben, v.M. E., 346.
Kracschnigg vonGreiffensstein. Friedrich K. aus Kärn?thcn, wurde im Jahre 1715 m.dem Zusatz von G. nobilitirt. v.M. E., 346.
Krafft a v. Felsenschrvcrt.Der östreichische pensionirte Ma-jor Anton K., wurde im Jahre1816 mit dem Beisatz von F.geadelt, von M. O., 213.
Krafft v. DeUmenfingen.1) Diese hießen vorher v. Steegzu Scharenhauscn, bei einemTurnier erhielten sie aber denNamen Krafft, und besaßen aus-ser Dellmensingen über L8. Schlös-
ser, Flecken und Dörfer, v. we-chen sie Lehnhcrrcn waren, d. Ul-mer Todtcngräbcramt aber mitallen dazu gehörigen Zchnden,Zöllen ic. als ein fürstl. Lehn v.Gotteshause Reichenauinne hatten.Als K. Karl V. i. 1.1552 d. 29.Octvber 17. Ulmern Geschlechternden Adel bestätigte, waren dieseauch mit darunter. NcueS gen.Handbuch, 1778. 325. und f.Gauhe, I. 829. N. v. Lang,413. — 2) Die K. in Böh-men , wohin sie sich nach Aus-gang des 30jährigen Kriegs ge-wendet hatten, scheinen von obi-gen verschieden zu seyn. bald,»,Urooru. chal>. Llommal. p>. 33.Gauhe, a. a. O.
Krafft von Krafftciibcrg.Der östreichische Rittmeister Wen-zel Joseph, wurde im I. 1795mit dem Zusatz von K. nobili-tirt. von M. E., 346.
Kraft. Eine schwäbische undthüringische Familie, die ehedemSteg geheißen, den Namen Kraftaber von einem in Gegenwartdes Kaisers gehaltenen Zweikam-pfe erhalten hat, in welchem dies.St. s. Gegner überwunden, undwenn er dens. einen Streich ver-setzte, der Kaiser gerufen habensoll: hie Kraft, da Kraft. Me-lifsantes, IX. IX. Brückner, II.Th. 6. St. 30. 32.
Kraft von Festenburg u.Frohmberg. Der Oberamtm.Johann Nepomuck Kraft zu Wi-blingen, und sein Bruder CarlAnton, Oberamtmann zu Kreuz-thal im Vorderöstreichischen, w.den 20sten März im I. 1770mit dem Zusätze von F. u. F.