Kotwitz — Kotz an.
Th. 75. N. 9. ll. 60. N. 10.Von Meding, ll. N 471. undfolg. — 2) Zu Freiherren w.die Linie zu Jaltsch im Jahre1618 zuerst, dann eine andeream 13ten Juni im Jahre 1645,darauf eine 3te den 30sten Febr.1652, und eine 4te den 20stcnMärz 1666, so wie im Jahre1730 der östreichische RittmeisterJoseph Ignatz Ä. von K. zumalten Freiherrn erhoben, vonM. E., 19. — 3) Der schle-sische Oberamtsrath Franz Carl,Freiherr K. von K., wurde den26stcn Februar im Jahre 1706böhm.Graf, u. der Freih. DanielLeopold, nlit seinem Sohn Da-niel Christoph den 13ten Sep-tember im Jahre 1748 in denpreußischen Grafenstand erhoben.
Kotwttz. 1) Die BrüderAdam und David Heinrich, w.mit ihres verstorbenen Bruders-sohn, Adani Heinrich V. K. imJahre 1721 den 22sten März,böhmische Freiherren, von M.E-, 71. — 2) Die Brüder Sig-u.und Heinrich und Adam Ni-claS, wurden im Jahre 1724den löten Februar ebenfalls böh-mische Freiherren, v. M. a. a.O. 72.
Konvly, Kottwiyc, <tobttwiy von'Aulendach. 1) Einsächsisches, auch in Schlesien u. >in der Ricdcrlausitz ansessig. Ge-schlecht, das v. dem östreichisch,der von Pochncr abstammen soll,und das im Jahre 1718 in denFreiherrenstand erhoben wordenist. Sinap, l. 534—645. Stell-macher, I. Th. 60. N. 13. V.Meding, I. N. 437. u. f. DasAlter, Ruhm, Gelehrsamkeit u.
Religion beS hochadlichen und-hochfreih. Geschlechts von Kott-witz von M. Leupold, 1770.S. Lausitz. Magaz. 1770. 363. —2) Ein fränkisches Gcschl., dasim Jahre 1699 ausgestorbeu ist.Estorö Aluicnprobe, wo es durcheinen Druckfehler Rolwitz beißt.Salver, 453. 694. Biedermann,R. W. Tab. 405. Von Hatt-stein, III. 266-^-70. Siebma-cher, l. Th. 107. N. 7. VonMeding, I. N. 439. Gauhe, ?.825. Sinap, I. 534. ll. 857—360. Dicneinann, 338. 376.Köhne, a. g. N.
Koy von Dobrsi'c. Ein;der ansehnlichsten Familien inBöhmen, die auch m den Gra-fensiand erhoben worden. L ck-tun, Dal». stsmmat. i'. ll. S-ei-ferts Ahnent. der Gr. v. Wra-tislau. Gauhe, 825.
Korzan, Koyaw, Kstza.1) Eine alte, schon 1013 vor-kommende fränkische Familie, de-ren Stammhaus an der bameu-thischen Grenze im Voigtlandeliegt, und das nach ihrem AuS-stcrbcn an die Markgrafen vonBayreuth siel. Pastorii, ?rau-o»n. rockiv. p. 490. König,i!I. Th. Taf. 713. u. f. der sieaber mit den von Ketschau ver-wechselt. Salvcr, 602. — 2)Ein voigtländisches Geschl., des-sen Stammvater der M. GeorgAlbert zu Brandenburg ist, wel-cher mit seiner Gemahlin, einergcbornen Grasin von Solms un-ter mehreren einen Sohn, auchGeorg Albert, zeugte, der sichmit des culmbachischen Raths u.Amtmanns I. P. Lutzens Toch-ter, Regina Magdalena vermählte,