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1 (1825) A - K
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662
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662 Klebelsberg

im Jahre 1702 böhmischer Gr.von M. E., 18. 2Z DerFreiherr Marimil, Lampert K.,wurde im Jahre 1733, (Anderesagen 1734 im Januar) deßgl.v. M., a, a. O. Bon Schön-fcld, Adelsschem. I, 209.

Kl ob als b e r g, K lo cb cl sb er g.Ein freiherrliches und graflichesHaus in Böhmen. Gauhe, II.532. und f.

Kleber. Der k. baier. Lcga-tionsrath K., wurde Ritter desCivil -Verdienstordens der baier.Krone den löten Mai im Jahre1808, und immatriculirt den 24.Mai 1813. R. von Lang, 402.

Kleb es. Der Feldkricgscom-missariats - Ofsicier, wurde imJahre 1787 geadelt, v. M. E.,333.

Klee. Die Brüder Hans u.Christoph von K., wurden den1 steig Juni im Jahre 1530 un-ter die neuen Nitterstands - Ge-schlechter aufgenommen, K. Ru-dvlph II. ertheilte ihnen vorherim Jahre 1579 den Nittcrstand,beide sind aber bald daraus, u.d. letzte, Christoph, 1596 gestor-ben. Wißgrill, V. 162.

Klcibevt. Der Reichshof-rathsagent Christoph K. , wurdeim Jghre 1715 Reichsritter mitEdler pon. v. M. E., 162.

Kleiennia^crv.Kleimayrn.Die Brüder Marimil. Ignatz u.Franz Jyscph in Oberkärnthen,wurden im Jahre 1703 in denReichsadclstand mit obigem Zu-sätze erhoben, v. M. E., 339.

Klein. 1) Wilhelm Wolfg.K. , churpfalzischcr Reg. R., Ge-heimer - Conferenz, und Staats-Secretär, erhielt am lOten Sep-

Kleindicnst.

tcmbcr im I. 1745 ein Adels:Diplom. R. v. Lang, 405.2) Den mcklcnburg. Minister Jo-hann Klein wollte der K. vonPreußen Friedrich I. wegen derso gut beseitigten Schwierigkei-ten , die sich der Vermahlungdesselben mit der meklenburgisch.Prinzessin entgegen stellten, zumFreiherren erheben, er nahmaber nur den Adelsbricf für sichund seine Erben an. JuglcrsBeitrage zur jurist. Lit. V. 24.Siebmacher, V. 240. 273. 371.

Klein. Der östreich. ObersteJohann K. , wurde im Jahre1817 mit Edler von geadelt, v.M. O-, 209.

Klein von Kleinster». Deröstreichische Oberlicutenant, Jo-seph Anton K., wurde im Jahre1777 mit von Kleinstern nobi-litirt. v. M. E., 339.

Kleinen, Kleinow. Da die-ses meklenburgische Geschl. mitdem von Hagenom einerlei Wap-pen führt, so wird vermuthet,daß einer des Hagenow. Gcschttvom Gute Kleinow, sich in derFolge also genannt habe. Eswendete sich in der Mitte deslitten Jahrhunderts aus Meklen-burg nach Dänemark, und ausihm entsproß des Fürsten Chri-stian Eberhards von OstfrießlandGemahlin, welche im I. 1727starb. Von Meding, I. N. 420.Gauhe, I. 766.

Klcinburg. Der Freiherr,Paul Carl K>, erhielt den I4tcnNovember im Jahre 1707 dieBestätigung des alten Reichsfrci-herrenstandes, v. M. E., 70.

Kleindienst, Klo.indicnst.Ein steyermärkischcs, später nie-