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Kaspis — Katzendorfcr.
Anton Valentin K., wurde imJahre 1786 Freiherr, von M.O., S. 62.
Kaspis. Erhielten im Jahre1598 einen Wappenbrief den 8.Februar 1645, ein Adelsdiplomvom K. Ferdinand III, das K.Matthias 1636 erweiterte. N.von Lang, S. 398.
Kassal, (tastal. Ein inder Provinz Luxemburg ansessi-ges Geschlecht, das dem HauseOestreich mehrere Diener gegebenhat. Butkens 'I'ropb. <1(5 IZra-Kant. Suppl. I'. II. S. 181.Gauhe, II. S. 519.
Kassler. Einige sagen, eswaren diese als augsburger Pa-trizier nach Tprol gekommen.Brandis, tyrolcr Ehrcnkranzlcin,II. Th. S. 69.
Kast voix Kastcnberg. Deröstreichische Rittmeister Ant. K.,wurde im Jahre 1775 mit demBeinamen von K. nobilitirt. v.M. E.. S. 334.
Kaftncr von Tcschcnthal.Der herzoglich teschnische Came-ra! - Administrator Johann K.,wurde im Jahre 1810 mit demBeinamen von T. nobilitirt. vonM. E.. S. 334.
Karlenburg, Catlenburg,Katelcnburg. Ein grast. Ge-schlecht im F. Grubenhagen seß-haft, das aber schon 1110 mitGr. Dietrich- ausgestorben ist.Hoppenrodt, S. 52. und folg.Jotx. G. Leuckfelds, .VutigiiilatesXateIenl>urAenses.b,ip«ia(5,1713.4. 16. Bogen. Kap. I. Gebhar-di, Gr. von Katlenburg u. Eim-beck, in dessen hist. gen. Abh.II. Th. S. 200 — 224.
Katsch. Christoph K>, Ge-
heimer-Hos- u. Kammerger.-u.Kriegsrath, auch General-Audi-teur, (ch. 1729 ^ls Minister)wurde vom König von Preußenam 18tcn Januar 1705 geadelt.
Katt, Katte. Ein altbran-dcnburgisches u. magdeburgischesGeschlecht, das im Johannitcr-Orden aufgeschworen, und dasauch im Bremischen u. Verden-schen Besitzungen hat. Die Kattu. Katzler sind genau verwandt.Dienemann, S. 166. 171. 341.332. Siebmacher, I. Th. S.174. N. 14. Mußhard, S. 320.V. Meding , II. N. 425. Gau-he, I, S. 727. Anh. S. 1603.Drephaupt in 'I'uk. gou. VonSteinen, IV. S. 538. Köhne,a. g. N. Sinap, I. S. 504.Hans Heinrich von K., königl.General-Feldmarschall, Ritter d.schwarzen Adler-Ordens, Johan-niter - Ritter, ward preußischerGraf am 6tcn August im Jahre1740. Ein Sohn desselben warder 1730 zu Cüstrin enthaupteteLieutenant von Katte, welcher indie Untersuchungssache gegen dendamaligen Kronprinzen, nachhe-rigen K. Friedrich II. verwickeltwar. Die grafliche Linie ist er-loschen.
Katz, Katzen. Zwei verschie-dene Geschlechter, davon einsein fränkisches, und das andereein markisches ist. Ihr Wappenhaben beide zwar Katzen, abersie sind doch beide sehr verschie-den. Das Wappen der ersternhat Siebmacher, V. Th. Seite101. N. 9., der letztem, I. S.174. N. 4. Sinap, I. S. 604.
Kaycildorfer. Diese schrie-ben sich v. dem steyermärkischcn