JmSland
schnitr. 15. Heft. S. 90 — 200.Siebcnkees, I. B. Tyroff, I.B. 3. Tb. Taf. 255. I. G.A. Frh. von Hohencck, Rittcrst.S. 345. 379.
Imsland sHohencck. Einesehr alte teutsche Familie, dieeines Ursprungs mit denen vonPalland ist. Diese wurden vomK. Leopold I. 1689 in den Ed-len - Pannier- und Neichsfreiher-renstand erhoben und sind mitdem Hause von Hoheneck durchErlöschung der vstreich. Stamm-linie desselben vereinigt. Allge-mein, z-onoalogiselios Hanclk.I. S. 599. u. f. In Siebma-cher, >11. S. 122. N.6. IV. 100.N. 3. und in V. S. 59. stehenWappen von diesem Geschlechte,sie sind aber von dem richtigern,das beim Tyroff, 255- befindlichist, verschieden, doch scheint dasim Siebmacher, 1». Taf. 122.und IV. 100. N. 3., dasveränderte Jmsländcr von Hof-steten zu seyn.
Inamc von Sternfeld.Die Vettern Johann Damianund Albert Ferdinand I. in Ty-rol, wurden im Jahre 1742geadelt, von M. E., S. 330.
Indago. Herren und Gra-sen , deren Sitz man nicht,sie aber in den Jahren 1133 u.1187 als Schutzherren des Klo-sters Stedersborch bei Wolfen-büttel findet. Nach deren Ab-gang erhielten diese Advocatie d.Herren von Saldern. Hamel-
mann libri tres cle vetustis ti-tnlis et nominiims prineip.eomit. Ireronm atgue illuslr.lannl. Von Schönberg, III. k.306.
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Jngelheim. Von diesemalten rheinlandischen adlichen, jetztauch gräflichen und sreiherrlichenGeschlechte sind 3. verschiedeneAbtheilungen zu bemerken: 1)Die I. ohne Zusatz. V. Hatt,stein, I. Th. S. 329 — 334.Humbracht, S. 43. und 44.dpener, Hist. insign. S. 744.Lap. 33. Siebmacher, 1. Th.S. 124. N. 2. Schannat, tllient.lulel. p». 117. Salver, S. 562.553. 576. 612. 671. 672. 715.718. 727. Gauhe, I. S. 705.Biedermann, O. Tab. 27 — 32.und R. W. I. Verz. V. Me-ding, II. N. 405. — 2) Beu-scr von Jngelheim, welche 1580ausgestorbcn. Humbracht, S. 43.Von Meding, II. N. 407. Ty-roff, d. gräfliche W. Tab. 233.Zwei adl. T. 45. und 223. —3) Jngelheim, genannt Ech-ter von Mespelbrun. Den Zu-satz nahm dieses an dem Rheinunverändert blühende Geschlechtmit dem Echterischen Schild u.Helm, im Jahre 1698 mit kai-serlicher Genehmigung an, alsihm durch Phil. Ludw. von Jn-gelheim , der sich mit der Ech-terischen Erbtochter Otilia 1648vermählt hatte, nach Absterbendes echterischen Stammes dessenGüter zugefallen waren. VomK. Carl VI. erhielten sie den 1.Juni 1737 das Grafcndiplom.N. von Lang, Suppl. S. 22.Von Hattstcin, 1. Th. S. 332.Humbracht hat d. Wappen nicht,aber die Genealogie. Salver,S. 726. Allgcm. genealogischesHandbuch, I. S. 615. und f.Von Meding, II. S. 406.
Ingclhof. Eine aus Lothrin-