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Hirschfeld
Hnovek.
he, II. S. 427—29. — 6) Ge-org Peter H., wurde im Jahre1613 dem nicderöstreich. Ritter-stande zugesellt, und führte ei-nen springenden rothen Hirschim silbernen Felde im Wappen,auf dem Helme zwei fünfendigeHirschgeweihe. Die östreichischeLinie, welche aus Thüringenstammte, ist im 17ten Jahrhun-dert erloschen. Wißgrill, IV. 339.u. f.
Hirschfcld. 1) Ein altesmeißnisches Geschlecht. Siebma-cher, I. Th. S. 169. N. 1^ V.Meding, I. N. 36V. Xnaut,?oc>c!rc>m. Ni»n. Bucelin, der-man. saor. Gauhe,!. S. 642.—2) Martin H., Lieutenant, wur-de den 8ten Juli i. Jahre 1713geadelt. — 3) Otto H., Kricgs-und Domainenralh bei d. Kurm.Kammer, Ritter des Ordens
I. inerite, sein Bruderssohn derCadet Carl Otto Ferdinand undsein Vetter, d. Justiz-Rath Jo-hann Friedrich, erhielten d. 13.Mai im Jahre 1787 ein Ncno-vationsdiplom.
-Hirschheid, Hirschh erden.Ein altes erloschenes frankischesGeschlecht, welches am 23. Ok-tober im Jahre 1662 in Schwe-den die Bestärkung des Adelserhielt. Biedermann, G. Tab.308. Hupels Material., 1738.S. 683.
Hirschhorn. Ein altes rhem-ländisches Geschlecht, das am22sten September im I. 1632erloschen ist. Humbracht, Tab.
II. u. 3. wo er mit Ludwig von H.,welcher 764. starb, beginnt. V.Hattstein, I. Th. S. 300. Sieb-macher, I. Th. S. 113. N. 1.
S. 122. N. 9. V. Th. S. 126.N. 4. V. Meding, I. N. 36l.Pfefferkorn, braunschwcig. Hist.
I. Th. S. 336. Gauhe, I. S.642. Salvcr, S. 237. 241. 246.
Hirsch! von Hirschbcrg.Der k. k. Remonten- Lieferant,Elkane H. , wurde im I. 1793mit jenem Beinamen nobilitirt.v. M. O., S. 200.
Hirtcnfelder. Eine steycr-märkische Familie, die viele Gü-ter besaß, welche, nachdem die-selbe in der erstem Hälfte des16ten Jahrhunderts ausgcstorbcnwar, an den Landesfürsten Erz-Herz. Ernst sielen. Schmutz, II.S. 69.
Hirzenau. Jacob Boden v.H., wurde den 13. Juli 1641nobilitirt.
Hittner. Der Hofrath Jo-hann Wasgottwill H., wurde imJahre 1780 mit Edler von no-bilitirt. v. M. E., S. 164.
-Hiyacher. Ehedem Erbkam-mcrcr des Klosters St. Michae-lis m. Lüneburg, eine alte nie-derland. Familie, die sich auchin der Mark Brandenburg aus-gebreitet, u. seit 1608 d. Recht,Andere zu Ritter zuschlagen, er-langt hat. Pfcfflnger in d. braun-schwcigisch- lüneburgischeN Hisior.
II. Th. S. 697 — 616. V. Me-ding, II. N. 379. Gauhe, I.S. 643.
Htyfcld. Ein in d. Graf-schaft Hoya begütertes Gcschl.Von Meding, II. N. 380.
Hnogek von Kleefeld. Deröstreichische Oberste Wenzel Mat-thias H., wurde im I. 1764Ritter mit dem Zusatz von K,und der Feldmarschallieutenant,